Mareco - Die Unternehmerberater

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Belastbare Liquiditätsplanung ohne Aufwand | Aussagekräftige Zahlen für bessere Entscheidungen und höhere Gewinne in Familienbetrieben | 300+ Unternehmen beraten

Der einfachste Trick für mehr Geld auf dem FirmenkontoDie Wirtschaftskrise trifft viele Familienunternehmen hart: wenige...
22/07/2026

Der einfachste Trick für mehr Geld auf dem Firmenkonto

Die Wirtschaftskrise trifft viele Familienunternehmen hart: weniger Aufträge, härterer Wettbewerb und Kunden, die später zahlen. Gleichzeitig werden Lieferanten und Banken ungeduldiger.

Trotzdem steuern viele Unternehmer ihren Betrieb noch immer nach dem Kontostand.

Ich will darüber gar nicht den Stab brechen. In meinem früheren Gewerbebetrieb war das genauso: kurz aufs Konto schauen. Genug Geld da? Passt. Wenn nicht, ging es ans Telefon.

Mit dieser Denkweise sind wir ordentlich auf die Schnauze gefallen.

Darum nerve ich seit 20 Jahren Unternehmer damit, ihre Finanzen im Blick zu behalten. Gerade jetzt ist ein kurzfristiger Liquiditätsplan auf Wochenbasis entscheidend. Er zeigt dir, wie sich dein Kontostand in den nächsten Wochen entwickelt.

Das zaubert kein Geld herbei. Aber zwei oder drei Wochen Vorsprung können reichen, um Zahlungen zu beschleunigen, mit Lieferanten zu sprechen oder rechtzeitig zur Bank zu gehen.

Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob du selbst handelst oder erst reagierst, wenn die Bank anruft.

Wie steuerst du deinen Betrieb: nach Kontostand oder mit Planung?

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Null. Nicht eine einzige Hand.Ich habe in der Abiturklasse meiner Tochter fragen lassen:„Wer möchte später einmal Untern...
21/07/2026

Null. Nicht eine einzige Hand.

Ich habe in der Abiturklasse meiner Tochter fragen lassen:

„Wer möchte später einmal Unternehmer oder Unternehmerin werden?“

Die Antwort hat mich sprachlos gemacht.

Niemand.

Auf die Frage nach dem Warum kamen immer dieselben Antworten:

„Zu viel Risiko.“
„Zu viel Stress.“
„Keine Work-Life-Balance.“
„Wenn es schiefgeht, bist du pleite.“

Ganz ehrlich?

Ja, Unternehmertum ist anstrengend.

Es kostet Nerven. Es kostet Zeit. Und manchmal auch Schlaf.

Aber warum reden wir fast nur über die Schattenseiten?

Warum sprechen wir so selten über die Freiheit, eigene Ideen Wirklichkeit werden zu lassen?

Über die Möglichkeit, Arbeitsplätze zu schaffen.

Über den Stolz, etwas Eigenes aufzubauen.

Wir begleiten jedes Jahr Unternehmensgründungen.

Dabei fällt mir seit Jahren etwas auf:

Immer weniger junge Menschen sehen Unternehmertum überhaupt noch als Option.

Das macht mir Sorgen.

Denn nicht jeder muss Unternehmer werden.

Aber wenn sich irgendwann fast niemand mehr traut, Verantwortung zu übernehmen und Unternehmen aufzubauen – wer schafft dann die Arbeitsplätze von morgen?

Mich interessiert deshalb deine Meinung:

💬 Würdest du heute noch einmal gründen?

Warum ich meinem Kunden zur Kreditabsage gratuliert habe.„Das kann doch nicht sein!“Ein Kunde saß vor mir und war richti...
15/07/2026

Warum ich meinem Kunden zur Kreditabsage gratuliert habe.

„Das kann doch nicht sein!“

Ein Kunde saß vor mir und war richtig wütend. Seine Bank hatte die Finanzierung für ein neues Projekt abgelehnt. Jahrelang hatte er alle Verpflichtungen erfüllt – und jetzt ausgerechnet eine Absage.

Er erwartete, dass ich die Bank kritisiere.

Meine Antwort war eine andere:
„Sei froh, dass sie Nein gesagt hat.“

Warum? Weil sich nach unserer Analyse zeigte, dass diese Investition mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Schaden als Nutzen angerichtet hätte.

Unternehmer denken in Chancen. Genau das ist ihre Stärke. Aber eine gute Idee ist noch lange keine gute Investition.

Deshalb sollte vor jeder Investition die Frage stehen:
Was bedeutet sie für Gewinn, Liquidität und die Zukunft des Unternehmens?

Eine Investition muss sich nicht vom ersten Tag an rechnen. Aber sie muss sich irgendwann rechnen. Sonst wird aus einer Chance schnell ein teurer Fehler.

Für mich gilt deshalb eine einfache Reihenfolge:

✔️ Kalkulieren
✔️ Finanzieren
✔️ Investieren

Und zwar genau in dieser Reihenfolge.

Wie gehst du bei Investitionsentscheidungen vor? Vertraust du eher deinem Bauchgefühl oder einer fundierten Finanzplanung?

Minijobs abschaffen? Dann erklärt bitte auch, wer künftig den Laden am Laufen hält.Ich frage mich manchmal ernsthaft, ob...
14/07/2026

Minijobs abschaffen? Dann erklärt bitte auch, wer künftig den Laden am Laufen hält.

Ich frage mich manchmal ernsthaft, ob solche Entscheidungen jemals mit den Menschen diskutiert werden, die jeden Tag einen Betrieb organisieren.

Wer glaubt, Minijobs einfach abschaffen oder deutlich verteuern zu können, hat wahrscheinlich noch nie einen Dienstplan geschrieben.

Für viele Betriebe sind Minijobs kein nettes Extra.

Sie sorgen dafür, dass der Betrieb überhaupt funktioniert.

Da ist der Student, der zwei Tage pro Woche im Lager unterstützt.

Die Mutter, die während der Schulzeit ein paar Stunden im Büro arbeitet.

Oder die Servicekraft, ohne die das Restaurant am Wochenende gar nicht erst öffnen könnte.

Genau über diese Arbeitsplätze wird gerade diskutiert.

CDU und SPD wollen Minijobs abschaffen oder deutlich verteuern. Leidtragende wären nicht nur die Unternehmen, sondern vor allem die Menschen, die sich ganz bewusst für dieses Arbeitsmodell entschieden haben.

Denn wenn am Monatsende deutlich weniger netto übrig bleibt, werden viele sagen:

*"Für das Geld lohnt sich das für mich nicht mehr."*

Die Arbeit verschwindet dadurch aber nicht.

Den Unternehmen fehlen genau die Arbeitskräfte, auf die sie angewiesen sind.

Also müssen sie höhere Löhne bezahlen.

Und diese Kosten verschwinden ebenfalls nicht.

Sie landen auf der Speisekarte, auf der Hotelrechnung oder auf der Rechnung des Handwerkers.

Am Ende bezahlen wir alle.

Ich höre ständig, dass der Mittelstand gestärkt werden müsse.

Aber diese Reform würde Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen schaden.

Sie löst aus meiner Sicht kein einziges Problem.

Sie schafft nur neue.

**Wie siehst du das?**

Heute hat mich dieses Bild kurz erschreckt.Mir ist dieses Foto vom Team-Ausflug in den Europa-Park in die Hände gefallen...
10/07/2026

Heute hat mich dieses Bild kurz erschreckt.

Mir ist dieses Foto vom Team-Ausflug in den Europa-Park in die Hände gefallen.

Ein Jahr?!
Gefühlt waren wir doch erst gestern dort.

Dann habe ich auf das Datum geschaut.
Tatsächlich. Ein ganzes Jahr ist vergangen.

Schon verrückt, wie schnell die Zeit vergeht.

Zwischen Kundenprojekten, Meetings und dem ganz normalen Alltag rauschen die Wochen einfach vorbei.

Dabei sind es genau diese Tage, an die man sich später erinnert.

Ein Team-Ausflug ist eben viel mehr als ein Tag außerhalb des Büros.
Es wird gelacht, man zieht sich gegenseitig auf und diskutiert darüber, wer sich als Erster in die größte Achterbahn traut.

Gemeinsam im Wildwasser-Rafting hoffen, nicht komplett nass zu werden, zusammen Pizza essen und sich beim 3D-Darkride ein kleines Wettrennen liefern.

Und ganz nebenbei passiert etwas, das man nicht planen kann:
Aus Kolleginnen und Kollegen wird ein noch stärkeres Team.

Als ich das Foto heute gesehen habe, hatte ich deshalb nur einen Gedanken:

Ein Jahr ist definitiv zu lang. Es wird Zeit für den nächsten Team-Ausflug. 🎢

Jetzt seid ihr dran: Was war euer schönster Team-Ausflug? Wir brauchen Ideen.

Drei Familienbetriebe. Drei große Projekte. Alle stecken fest. Wegen dem gleichen Problem.Und nein: Es sind weder fehlen...
08/07/2026

Drei Familienbetriebe. Drei große Projekte. Alle stecken fest. Wegen dem gleichen Problem.

Und nein: Es sind weder fehlende Aufträge noch der Fachkräftemangel.

Der erste möchte seine Firmenstruktur vereinfachen. Der zweite will investieren. Der dritte seinen Betrieb verkaufen.

Was alle gemeinsam haben? Die Bilanz ist nicht fertig.

Genau deshalb können wichtige Entscheidungen nicht umgesetzt werden.
Das beobachten wir immer wieder.

Viele Unternehmer sehen Buchhaltung und Bilanz vor allem als Pflicht für das Finanzamt oder die Bank. Im Alltag verlassen sie sich lieber auf ERP-Auswertungen, den Kontostand oder ihr Bauchgefühl.

Ich halte das für einen Fehler.

Natürlich liefert eine Buchhaltung nicht jede Information, die man für die Unternehmenssteuerung braucht.

Trotzdem ist sie in kleinen und mittleren Unternehmen das einzige System, das unterjährig einen vollständigen Überblick über die wirtschaftliche Situation gibt.

Vorausgesetzt, sie ist aktuell und man erstellt regelmäßig eine kleine Bilanz.

Seit über 20 Jahren erleben wir, dass Unternehmer mit guten Zahlen bessere Entscheidungen treffen. Und bessere Entscheidungen führen langfristig zu besseren Ergebnissen.

Wie ist das bei dir?

Ist Buchhaltung für dich eine lästige Pflicht? Oder ein wichtiges Werkzeug für deine unternehmerischen Entscheidungen?

"Alle sind Leistungsträger. Nur Unternehmer nicht?"Diesen Satz hat neulich ein Familienunternehmer beim Mittagessen zu m...
07/07/2026

"Alle sind Leistungsträger. Nur Unternehmer nicht?"

Diesen Satz hat neulich ein Familienunternehmer beim Mittagessen zu mir gesagt.

Eigentlich hatten wir über Steuern, Bürokratie und die politische Diskussion der letzten Monate gesprochen.

Dann legte er die Gabel auf den Teller und sagte:

"Es ist natürlich der Wahnsinn, dass der Staat mit Rekordeinnahmen noch mehr Geld kassieren will. Aber das ärgert mich gar nicht am meisten."

Ich fragte ihn: "Was denn dann?"

Seine Antwort:

"Man hat inzwischen das Gefühl, dass in diesem Land alle Leistungsträger sind. Nur Unternehmer nicht."

Dieser Satz ist mir hängen geblieben.

Dabei verdienen aus meiner Sicht alle Respekt, die morgens aufstehen und ihren Beitrag leisten. Facharbeiter, Handwerker, Angestellte und Unternehmer.

Was mich allerdings stört, ist die Art, wie heute häufig über Unternehmer gesprochen wird.

Die Familienunternehmer, die wir begleiten, investieren ihr eigenes Geld, haften oft persönlich für ihre Betriebe und tragen Verantwortung für ihre Mitarbeiter und deren Familien.

Gerade in schwierigen Zeiten denken viele zuerst daran, Arbeitsplätze zu sichern, bevor sie an sich selbst denken.

Deshalb finde ich es falsch, Unternehmer pauschal als "die Reichen" darzustellen, die sich angeblich nicht für das Gemeinwohl interessieren.

Das wird der Realität vieler Familienunternehmen nicht gerecht.

Wie nimmst du das wahr? Fühlt sich unternehmerische Leistung in Deutschland ausreichend wertgeschätzt?

2025 war das beste Jahr in 20 Jahren mareco.Und trotzdem saß ich über Weihnachten im Büro und war unzufrieden.Nicht wege...
03/07/2026

2025 war das beste Jahr in 20 Jahren mareco.

Und trotzdem saß ich über Weihnachten im Büro und war unzufrieden.

Nicht wegen der Zahlen. Die waren hervorragend.

Sondern wegen unserer Liste mit den Dingen, die wir Anfang des Jahres unbedingt umsetzen wollten.

Neue KI-Projekte. Ein neues Planungs- und Controlling-Tool. Mitarbeiterschulungen. Verbesserungen im Projektmanagement.

Vieles davon war Ende des Jahres noch nicht erledigt.

Nicht weil wir zu wenig gearbeitet hätten. Sondern weil wir so viel gearbeitet haben.

Wir hatten tolle Kunden, spannende Projekte und wirtschaftlich unser bestes Jahr überhaupt.

Irgendwann wurde mir klar, was passiert war:

Das Dringende hatte das Wichtige gefressen.

Und genau das erleben wir auch bei vielen Familienunternehmen.

Wer gut ausgelastet ist, verschiebt die Weiterentwicklung des Unternehmens oft auf später. Das Tagesgeschäft gewinnt fast immer.

Dabei geht es aus meiner Sicht gar nicht darum, jedes Jahr neue Rekorde aufzustellen.

Es geht darum, die Grundlagen dafür zu schaffen, dass das Unternehmen auch in zehn oder zwanzig Jahren noch erfolgreich ist.

Genau deshalb haben wir uns Anfang 2026 vorgenommen, die liegen gebliebenen Themen endlich konsequent anzugehen.

Und mit dem ersten Halbjahr sind wir sehr zufrieden.

Wir haben geliefert.

Mich würde interessieren: Wie schafft ihr es, euer Unternehmen trotz vollem Tagesgeschäft kontinuierlich weiterzuentwickeln?

Warum dir dein Kontostand nichts über deine finanzielle Zukunft sagt.Rund um den Monatswechsel häufen sich bei uns Telef...
01/07/2026

Warum dir dein Kontostand nichts über deine finanzielle Zukunft sagt.

Rund um den Monatswechsel häufen sich bei uns Telefonate wie dieses:

„Mein Banker hat angerufen. Ich bin über dem Limit. Ich muss in zwei Tagen 50.000 € bringen, sonst führt er die Löhne nicht mehr aus.“

Meine Gegenfrage lautet dann fast immer:
„Wann hast du zum ersten Mal gesehen, dass das passieren könnte?“

Meistens folgt erst einmal betretenes Schweigen.

Und ganz ehrlich: Das ist überhaupt kein Vorwurf.

Die meisten Familienunternehmer sind hervorragende Handwerker, Techniker oder Spezialisten in ihrem Beruf. Sie haben gelernt, gute Produkte zu bauen, Häuser zu errichten oder ihre Kunden zufriedenzustellen.

Liquiditätsplanung stand in keiner Meisterschule und in keiner technischen Ausbildung auf dem Stundenplan.

Deshalb schauen viele morgens zuerst auf den Kontostand. Wer dort 100.000 € sieht, schläft erst einmal ruhig.

Das Problem ist nur: Der Kontostand sagt fast nichts darüber aus, wie viel Geld in drei Wochen auf dem Konto sein wird.

Kunden zahlen später, Rechnungen werden fällig, Steuern werden abgebucht oder Investitionen stehen an.

Nach über 20 Jahren Beratung sehe ich immer wieder das Gleiche: Ein Liquiditätsengpass kommt selten aus dem Nichts. Er kündigt sich meistens Wochen vorher an.

Wer seine Liquidität plant, erkennt solche Situationen frühzeitig und kann handeln. Dann ruft nicht der Banker an, sondern der Unternehmer selbst. Und das führt erfahrungsgemäß zu deutlich besseren Gesprächen.

Deshalb meine Frage:
Kannst du heute sagen, wie dein Kontostand in drei Wochen aussehen wird?

**Wir leben in Gaga-Land. Wir brauchen jetzt eine Arbeitsanweisung für die Bürospülmaschine.**Letzte Woche bei einem Kun...
30/06/2026

**Wir leben in Gaga-Land. Wir brauchen jetzt eine Arbeitsanweisung für die Bürospülmaschine.**

Letzte Woche bei einem Kunden.

Wir wollten eigentlich über eine Investitionsfinanzierung sprechen.

Er holt sich einen Kaffee, zeigt auf die Spülmaschine und sagt:
„Markus, wenn du die Tasse in die Spülmaschine räumen willst, brauchst du dafür inzwischen eine schriftliche Anleitung.“

Ich habe ihn angefrotzelt: „Soweit würde mich nicht mal meine Frau regulieren. Warum das denn?“

„Arbeitsschutz. Bei der sicherheitstechnischen Begehung sagt der von uns beauftragte Dienstleister, wir müssten dokumentieren, wie man die Bürospülmaschine einräumt. Falls sich dabei irgendwann mal jemand verletzt.“

Wohlgemerkt: eine ganz normale Haushaltsspülmaschine in einem Büro. Kein Labor. Keine Chemiefabrik. Kein Reaktor.

Da sagt er einen Satz, der mir im Kopf geblieben ist:

„Wir sind keine Unternehmer mehr. Die machen Bürokraten aus uns.“

Ich verstehe, was er meint.

Wie viele Stunden verbringen Unternehmer und ihre Mitarbeiter inzwischen mit bürokratischen Pflichtaufgaben, die keinem Kunden einen Mehrwert bringen?

Jetzt also die schriftliche Arbeitsanweisung für die Bürospülmaschine.

Meine persönliche Meinung: Die Juristen in Politik und Verwaltung regulieren inzwischen vieles bis ins Absurde. Dahinter steckt die Vorstellung, der angeblich fürsorgliche Staat könne jedes Lebensrisiko ausschließen.

Und wenn doch etwas passiert, muss natürlich ein Dritter schuld sein.

Diese Denke führt am Ende zu höheren Kosten in den Unternehmen. Nur geben die Margen vieler Familienbetriebe das längst nicht mehr her.

Versteht mich nicht falsch: Regeln sind wichtig. Wirtschaft und Gesellschaft brauchen einen verlässlichen Rechtsrahmen.

Aber haben wir im Jahr 2000 wirklich in einer rechtsfreien Bananenrepublik gelebt?

Nach meiner Erinnerung nicht.

Warum versuchen wir dann nicht, die Zahl der Normen und Regeln wieder auf ein vernünftiges Maß zurückzuführen?

Und vielleicht sollte man den Menschen wieder zutrauen, dass sie eine Spülmaschine eigenverantwortlich einräumen können.

Kennt ihr auch Geschichten aus Absurdistan? Dann teilt sie doch mit uns!

Adresse

Rothelebuch 7
Seeg
87637

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
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Freitag 08:00 - 12:00
13:00 - 17:00

Telefon

+4983649840090

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