B-macht-Büro Ihr mobiler Bürodienstleister

B-macht-Büro Ihr mobiler Bürodienstleister Wenn für Sie das Outsourcing von Bürodienstleistungen ein Thema ist, dann sind Sie hier richtig!

Privatkunden



Wir sind für Sie da wenn ....



Sie wieder Ordnung in Ihren Unterlagen haben möchten (wir sortieren auch aus Schachteln und Wäschekörben etc.) Sie den Überblick über Ihre offenen Rechnungen verloren haben (wir erstellen eine Finanzübersicht - auch Schuldnerberatung)
Sie zu einem Gespräch bei der Bank begleitet oder unabhängig beraten werden möchten
Sie si

ch in einer außergewöhnlichen Lebenssituation befinden und sich nicht auch noch um den Papierkram kümmern können
Sie Hilfe bei sonstigem Schriftverkehr möchten
Sie Unterstützung möchten beim Ausfüllen eines Formulares
Sie eine Übersetzung benötigen
und vieles mehr
Geschäftskunden



Wir sind für Sie da wenn ....



Sie ab und zu eine Sekretärin haben sollten, aber eine Festanstellung nicht oder noch nicht rentabel ist
Sie Rückstände schnell, unkompliziert und fachgerecht aufarbeiten lassen möchten
Sie Ihr Büro organisieren oder umorganisieren möchten
Sie Ihre Korrespondenz, Gutachten, Berichte usw. in stilsicherem Deutsch schreiben lassen möchten
Sie offene Forderungen haben (wir unterstützen Sie im Mahnverfahren)
Sie die Unterlagen für den Steuerberater geordnet und griffbereit haben möchten (wir sortieren auch aus "Schuhkartons" und erledigen für Sie die vorbereitende Buchführung)
Sie Statistiken nicht selbst erstellen möchten
Sie keine Zeit haben das Kassenbuch selbst zu führen
Sie Serienbriefe mit aktuellen Angeboten, Flyer o.ä. an Ihre Kunden verschicken möchten
Sie eine kundenfreundliche Alternative zum Anrufbeantworter suchen (wir nehmen die Gespräche Ihrer Kunden persönlich an)
und vieles mehr




keine Rechtsberatung / keine Steuerberatung

31/05/2026

☝️ Dieser Sparbeitrag gehört ganz oben auf die Tagesordnung!
 
Ob zur Stabilisierung der Sozialversicherungskassen, zum Stopfen von Löchern im Bundeshaushalt oder zur Gegenfinanzierung einer Steuerreform mit Netto-Entlastung für alle: Bundesregierung und Bundestags sind auf der Suche Einsparmöglichkeiten in Milliardenhöhe. Das heißt: Schmerzen bei Bürgern und Betrieben sind jetzt schon programmiert!
 
🤔 Doch was sagt eigentlich der Koalitionsvertrag von Union und SPD zum Sparen? Dort steht unter anderem: „Reduzierung aller sächlichen Verwaltungsausgaben aller Einzelpläne (Sicherheitsbehörden ausgenommen) mit dem Ziel eines Abbaus von zehn Prozent bis 2029.“
 
💡 Klingt erstmal gut und heißt übersetzt: Ministerien und Bundesverwaltung sollen bei sich selbst sparen – bei Dienstreisen, Unterbringung, Ausstattung der Büros, Fuhrpark, Aufträgen für externe Beratern und so weiter. Doch passiert das wirklich?
 
🤯 Leider nicht – stattdessen wird fröhlich mehr ausgegeben! Ein Abspecken bei den Verwaltungsausgaben wäre bitter nötig, denn der Eigenkonsum des Bundes ist zuletzt enorm gewachsen, allein die Verwaltungsaufgaben auf mehr 24 Mrd. Euro in 2025!
 
🫠 Doch die Ausgabenbremse laut Koalitionsvertrag funktioniert nicht, denn frische Zahlen aus dem Finanzministerium belegen, dass der Bund bei seinen sächlichen Verwaltungsausgaben mächtig aufs Gaspedal tritt.
 

15/05/2026

Der Bundesrat hat der Einführung der sog. Entlastungsprämie nicht zugestimmt. Damit kann das Vorhaben erst einmal nicht umgesetzt werden.

08/05/2026

Die steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1000 Euro, die Unternehmen an ihre Beschäftigten zahlen können, kommt vorerst nicht. Der Bundesrat stimmte dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetzentwurf überraschend nicht zu. Die Länder kritisieren, dass sie und die Kommunen den Großteil der Kosten tragen müssten.

07/05/2026
01/05/2026
18/04/2026

🧐 Wer bekommt die 1.000 Euro wirklich?

Die „Entlastungsprämie“ wird als staatliche Hilfe verkauft. Tatsächlich zahlen sollen sie die Arbeitgeber. Der Staat verzichtet nur auf Steuern und Abgaben.

🤔 Dabei wird ein entscheidender Punkt ausgeblendet:
Der Staat ist selbst einer der größten Arbeitgeber im Land. Wenn er seinen eigenen Ankündigungen folgt und die Prämie im öffentlichen Dienst zahlt, dann finanziert er sie am Ende über Steuern.

🤨 Das führt zu einer Schieflage:
Private Betriebe, die sich die Prämie nicht leisten können, gehen leer aus – müssen aber über ihre Steuern mitfinanzieren, dass im öffentlichen Dienst gezahlt wird.

👉 Die Folge ist absurd:
Unternehmen und Beschäftigte zahlen indirekt für eine Prämie, die sie selbst nicht bekommen. Eine angebliche Entlastung wird so zur Umverteilung zulasten derer, die ohnehin unter Druck stehen.

15/04/2026

Das VG Hamburg lässt EuGH prüfen, ob Unternehmen für die Überbrückungshilfe einen Liquiditätsengpass nachweisen mussten

10/04/2026

Handelt es sich bei einem Auftragsverhältnis um eine selbständige Tätigkeit – oder liegt möglicherweise doch eine abhängige Beschäftigung vor? Für eine erste Orientierung bietet die Deutsche Rentenversicherung ab sofort online einen „Selbstcheck Erwerbsstatus“ an.

➡Unter
🔗https://selbstcheck-erwerbsstatus.deutsche-rentenversicherung.de/ches/

können sowohl Auftragnehmer als auch Auftraggeber anonym und unverbindlich einschätzen lassen, welche Hinweise sich zu ihrem Erwerbsstatus ergeben. Persönliche Daten werden hierbei nicht erfasst.

ℹDer Selbstcheck basiert auf den eingegebenen Angaben der Nutzerinnen und Nutzer und deren Bewertung anhand der von der Rechtsprechung entwickelten Abgrenzungskriterien. Eine verbindliche Statusfeststellung durch die Deutsche Rentenversicherung ersetzt das Online-Tool jedoch nicht: Für ein offizielles Statusfeststellungsverfahren müssen Beschäftigte und Auftraggeber immer die vertraglichen Regelungen sowie deren tatsächliche Umsetzung offenlegen.

Nicht geeignet ist der „Selbstcheck Erwerbsstatus“ für eine Einschätzung bei Gesellschafter-Geschäftsführern einer GmbH, mitarbeitenden Gesellschaftern oder Fremdgeschäftsführern.

10/04/2026

Die Düsseldorfer Tabelle, das zentrale Instrument zur Berechnung des Kindesunterhalts in Deutschland, wurde zum 1. Januar 2026 erneut angepasst. Welche Änderungen ergeben sich für Unterhaltspflichtige und Unterhaltsberechtigte? Und wie wirken sich die neuen Mindestbedarfe auf Ihre finanzielle Pla...

08/04/2026

Den meisten Bürgerinnen und Bürgern ist wahrscheinlich bekannt, dass die Vollendung des 55. Lebensjahres für den Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung eine Art Altersgrenze darstellt. Diverse Anbieter werben damit, Schlupflöcher zu finden und eine sichere Rückkehr in d...

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