AddVest by D. Fuchs - Investment Advisor

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09/02/2024

addFlash:
Aus aktuellem Anlass noch ein Hinweis kurz vor dem Wochenende:

Seit einigen Wochen habe ich für Gold ein Szenario im Blick bei dem der Kurs nochmal fallen könnte. bevor sich die Preise über $2.000 auf Dauer etablieren.
Wie schon seit langem angesprochen ist die Marke von $1930 sehr interessant für die Markteilnehmer. Auch seit den letzten Wochen oszilliert der Preis wieder deutlich in diesem Bereich. Heute könnte sich jedoch eine entscheidende Weiche gestellt haben.
Bei Gold wie schon öfter erwähnt immer schwer zu prognostizieren. Wenn der Kur nächste Woche (oder vielleicht heute schon) nicht wieder über 1930 steigt und einen Wochenschlusskurs darunter verzeichnet könnte sich diese Bewegung in der nächsten Zeit weiter fortsetzen. Der Jahreszeit folgend könnte man eigentlich noch mit steigenden Kursen bis Ende Februar rechnen.
Ein Update an dieser Stelle folgt.

22/05/2023

mMomentum: die Märkte Update

Der DAX haussiert weiter. Seit Oktober letzten Jahres befindet er sich in einer stabilen Aufwärtsbewegung. Die erwartete Schwäche Ende Februar war jedoch nur ein Luftholen zu weiteren Hochs. Auch wenn manche die Lethargie, die bereits Mitte April begann und sich in der ersten Hälfte des berüchtigten Monats Mai dahinzog, war es aber nicht mehr als ein Luftholen für neue Hochs und keineswegs die Bestätigung, der Börsen“weisheit“ „sell in may…“
Allerdings bleibt es nach unserer Auffassung bei der Ende des letzten Jahres angemahnten Vorsicht. Wir könnten den letzten Anstieg sehen vor einer größeren Korrektur/Trendumkehr. Mehr dazu zur gegeben Zeit. Kunden, die Add-vestiert sind, werden zeitnah auf dem Laufenden gehalten.

Wie erwartet hat sich Gold inzwischen deutlich von seinem Tief im Oktober letzten Jahres entfernt und stand zeitweise wieder bei seinen Alltime Highs bei über $2.000. Momentan sehen wir auch hier wieder eine erwartete Korrektur dieses Anstiegs auf knapp $2080. Im Bereich des Tiefs der letzten Woche von$1.950 sehen wir erste Marken für weitere Anstiege Bei den Edelmetallen bleiben wir weiter bullish.

Beim Rohöl setzte sich jedoch die Schwäche weiter fort. Der Anstieg im Oktober erwies sich nicht als nachhaltig. Nach einem kurzen Ausflug in den 3-stelligen Bereich setzte er seine Schwäche fort bis zuletzt auf $70 (im Brent). Der Anstieg über $85 konnte seitdem auch schon wieder fast komplett korrigiert werden. Jedoch besteht die Möglichkeit, daß sich ein Boden ausbildet. Der Wert sollte engmaschig beobachtet werden. Jede weitere Schwäche nehmen wir dankbar an den Tankstellen zur Kenntnis.

Und der Bitcoin ist tatsächlich wie prognostiziert wieder stark angestiegen auf zeitweise über $30.000. Aktuell wird dieser Anstieg korrigiert. Wir gehen noch immer davon aus, daß Werte von ca. $16.000 die letzten Tiefs markiert haben. Aktuell sind die Werte zurückgekommen, was eine normale Reaktion auf den starken Anstieg seit dem besagten Tief ist. Werte unter $25.000 sollten jedoch zur Vorsicht mahnen.

Gelegenheiten frühzeitig identifizieren und Chancen nutzen mit AddVest by D. Fuchs - Investment Advisor

mMomentum: die Märkte UpdateDer DAX haussiert seit dem Jahrestief im Oktober. Der Anstieg ist beeindruckend. Im vergange...
27/01/2023

mMomentum: die Märkte Update

Der DAX haussiert seit dem Jahrestief im Oktober. Der Anstieg ist beeindruckend. Im vergangenen Jahr konnte man tatsächlich von einer Jahresendrally reden trotz der Gefahr eines eskalierenden Krieges, einer Inflation - wie sie die meisten unter uns noch nie erlebt haben - und nicht zu vergessen der damit zwangsläufig anziehenden Zinsen. Neue Hochs über den Höchstmarken von vor 1 Jahr sind denkbar. Vorsicht ist jedoch geboten und die Märkte sollten eng beobachtet werden - insbesondere ab Ende Februar.

Das empfiehlt sich umso mehr, da es aktuell interessante Alternativen gibt. Der Bitcoin und damit der gesamte Kryptomarkt könnte sein Tief gesehen haben. Wie im Oktober angesprochen gab es tatsächlich ein weiteres Tief knapp unter $16.000. Seitdem ist er wieder über $20.000 gestiegen. Und mit dem Überschreiten der $21.700 kann optimistisch vom Ende der etwa einjährigen Korrektur geredet werden.

Auch die Einschätzung zu Gold war genau wie zuletzt thematisiert. Es gab einen nochmaligen Abverkauf bis knapp $1.600. Seit Anfang November –also die erwähnten 2 starken letzten Monate im Jahr – ist Gold bis heute um fast 20% (innerhalb von knapp 3 Monaten!) auf aktuell $1.930 angestiegen. Die Einschätzung für die Entwicklung von Gold und den Edelmetallen fällt für dieses Jahr sehr sehr positiv aus. Für Lösungen um an der weiter positiven Entwicklung zu partizipieren (günstige Preise, sichere Verwahrung) können bei addVest angefragt werden.

Eine weitere Prognose könnte wiederum für die Entwicklung der Aktienmärkte interessant sein. Denn auch beim Ölpreis ist es möglich, dass die Korrektur von 2022 beendet ist und nun wieder die Ölpreise ansteigen Richtung der alten Hochs von vor einem Jahr. Auswirkungen könnte es haben, weil dadurch die Inflation weiter angetrieben wird, worunter die Wirtschaft eh schon leiden würde, aber dadurch auch die Zinsen notwendigerweise weiter angehoben werden.

Soweit der Marktüberblick für den Moment. Wegen interessanten Lösungen, wie man die Entwicklungen nutzt und den Unsicherheiten hinsichtlich Krieg und Inflation vorgreifen kann, melden Sie sich gerne für einen Termin.

11/10/2022

addTrading

Heute bei 19,223 gekauft, da eine enge Absicherung bei 19,120/50 möglich ist. Also ein sehr attraktives CRV.

Öl ( ) korrigiert den enormen Anstieg der letzten Woche. Platz bis mindestens $93 ist noch da.

10/10/2022

mMomentum: die Märkte Update

Nach einer langen Sommerpause gibt es wieder ein Update zu den Märkten:
An den Aktienmärkten ging es seit Juni abwärts. Wobei es im Sommer zwischenzeitlich positive Signale aus Amerika gab, weil es hier zu neuen temporären Hochs kam. Da in der Regel die europäischen Aktienmärkte und speziell der DAX der Entwicklung folgen, war zu erwarten, daß es auch hier weiter raufgehen könnte und die Korrektur seit dem Allzeithoch von über 16.000 Punkten Anfang des Jahres wieder beendet sein könnte. So zumindest die Erwartung bei den Perma-bullen. Tatsächlich wurde letzte Woche die Marke von 12.000 temporär unterschritten. Den größten Einfluss hat aktuell die Zinserwartung der Notenbanken. So gab es im Sommer zwischenzeitlich die Meinung, daß die Zinsanhebungen in den US bereits ausreichen könnten bei der Bekämpfung der Inflation und die FED wieder mehr priorisieren würde, die Wirtschaft mit niedrigen Zinsen zu unterstützen. Daher auch der Anstieg. Inzwischen hat jeder Begriffen, daß die Notenbanken die Inflation bei weitem nicht im Griff haben und weiter steigende Zinsen notwendig sein werden.
Steigende Zinsen sind Gift für die Aktienmärkte auch wenn es der Wirtschaft gut geht. Wie sich das aber auswirken wird, wo inzwischen unverhohlen von einer drohenden Rezession die Rede ist, wird sehr interessant sein. Gewinne abzusichern und die Marktentwicklung von der Seitenlinie zu beobachten ist aktuell angeraten.

Interessanterweise ist (oder war) in der aktuellen Situation mit der bereits angekommenen Inflation, Gold und die Edelmetalle hinsichtlich der Entwicklung noch keine Alternative. Wie in der Vergangenheit öfter genannt, wurde die Marke von $1.700 angelaufen und inzwischen auch schon deutlich unterschritten. Allerdings sahen wir in der letzten Woche eine interessante Entwicklung, da die Werte der Edelmetalle stark anzogen. Wie bereits öfter erwähnt ist das Traden in diesen Werten sehr sehr anspruchsvoll, da es plötzlich zu starken Richtungsänderungen kommen kann. Zum Beispiel der Anstieg in der letzten Woche über 1.730 wurde dann in nur 2 Tagen wieder bis $1.690 korrigiert. Ich erwarte, daß die Erholung weiter fortgesetzt wird durchaus bis über $1.800. Jedoch steht damit noch nicht fest, ob dies schon die Wende und das Ende der seit Juni andauernden Korrektur ist. Bei Gold muss man damit rechnen, daß auch nochmal neue Tiefs unter $1.600 kommen. Es gilt zu beobachten, wie der letzte Woche gestartete Anstieg sich weiter entwickeln wird. Saisonal fallen die letzten beiden Monate des Jahres in der Regel positiv aus.

Öl könnte die Korrektur des Anstiegs, der schon letztes Jahr begann, die damals die wie prognostiziert Werte über $100 hievte -im Top bis knapp $135 im März anstieg- und seitdem wieder unter $100 fiel, auch letzte Woche beendet haben. Auch hier sah man einen starken Anstieg. Wenn dieser nun wieder über $100 Dollar steigt und sich dort halten kann, sind Preise über $140 möglich. Das würde wiederum die Preise an den Tankstellen in neue Dimensionen steigen lassen und die Inflation weiter anfeuern.

Der Bitcoin hat sich wie erwartet weiter nach unten entwickelt Und ist wir auch beschrieben bis unter $20.000 gefallen. Hier schaut es so aus, als wäre ein Boden gefunden. Ich könnte mir jedoch vorstellen, daß die letzten Tiefs bei etwa $18.500 sogar nochmal unterschritten werden könnten.
Die Konjunktive, weil ich auch keine Glaskugel habe und lediglich Szenarien anführe, die aus meiner Sicht eine höhere Wahrscheinlichkeit haben als andere. Die kann sich schnell mit aktuellen Entwicklungen ändern. Deswegen ist die stete Beobachtung unerlässlich.

06/06/2022

mMomentum: die Märkte

Langsam spielen gesamtwirtschaftliche Aspekte – in dem Fall Inflation und die Auswirkung auf Notenbankpolitik und Wirtschaft – doch wieder eine Rolle bei der Entwicklung an den Börsen. Wie schon öfter erwähnt, wurden derlei negative Nachrichten die letzten Jahre in der Coronakrise scheinbar ignoriert. Zumindest bewegten solche Nachrichten nicht die Märkte. Ein in der Vergangenheit angeführter Erklärungsversuch der extrem expansiven Geldpolitik könnte, nun wiederum eine Rolle spielen, weil es absehbar ist, daß diese nicht fortgeführt werden kann.
Eine kleine Seitenbemerkung muss erlaubt sein: es wird der Politik sehr entgegen kommen, daß die aufkommende Inflation allein Russland untergeschoben werden kann. Aus unserer Sicht war dieses Szenario aber die logische Folge der expansiven Geldpolitik, das nun lediglich durch den Krieg und die damit einhergehenden Sanktionen und Auswirkungen beschleunigt wird.

Wenn man in die alten Analysen reinschaut findet man bei Gold die Marke von $1830. Beim letzten Mal tatsächlich wieder nach unten abgeprallt. Nun aber mit Schwung genommen und bereits einmal von oben getestet. Die Marke sollte nunmehr möglichst gehalten werden. Ein erneuter Bruch könnte zu neuen Tiefs Richtung $1700 führen – obwohl das in diesem Umfeld nur schwer vorstellbar wäre. Aber wie schon oft erwähnt: Die Goldentwicklung zu prognostizieren gehört zu den schwierigsten Prognosen, weil man jederzeit mit Umwegen rechnen muss.

Der Abwärtstrend beim Bitcoin hält weiter an. Wir halten Kurse von 20.000 und ein bisschen tiefer noch für möglich. Das ist absolut nicht mehr so viel, wie seit den Vorjahreshochs. Wäre aber vom aktuellen Stand aus fast nochmal eine Halbierung. Auch wenn das im Verständnis vieler nicht zu den Kryptowährungen passt: aber auch dieser Markt ist keine Einbahnstraße!

05/01/2022

pH-Ocus: Gold (6/10) & Co.
Gold macht seinem ruf mal wieder alle Ehre.
Obwohl er wie beim letzten Post beschrieben eine wichtigen Abwärtstrend gebrochen hatte und der Weg frei war für neue Hochs, entschied sich der Markt nochmal abzutauchen. Nun steht er wieder an der entscheidenden Marke von ca. 1.830. Von diesem ist er auch schon öfter mit Schwung abgeprallt.
Man merkt wie Gold mit dieser Marke kämpft. Aufgrund der fehlenden Entschlossenheit halte ich ein nochmaliges Fallen auf Tiefs von 1.700 und tiefer inzwischen für durchaus denkbar.
Zumindest haben wir diese inzwischen auch als mölgiches Szenario auf dem Schirm. Dies macht im aktuellen Umfeld zwar keinen Sinn.
Aber wie schon öfter erwähnt ist Gold ein sehr zikiger und schwieriger Wert zum TRADEN. Es würde eigentlich nicht passen in einer Phase, in der die ökonomischen Probleme und Folgen der weltweiten Geldpolitik (die Reduzierung auf Corona würde dem nicht gerecht werden)
greifbarer werden. Das Thema Inflation ist kein mögliches Zukunfts-Szenario mehr sondern ist bereits schon da - auch wenn die Notenbanken
wie die EZB, das noch kleinreden. Eigentlich der ideale Nährboden für einen sicheren Hafen und Wertspeicher, der Gold (und alle Edelmetalle) schon immer war.
Entscheidend ist nur die angesprochene Marke, ob diese diesesmal nachhaltig genommen werden kann.

Bei Öl liegt auch einen Korrektur des letzten Anstiegs (auf bis knapp §87 bei Brent) hinter uns. Heute erfolgte der Bruch sofern die Werte nicht wieder unter 79 abrutschen wird.
Wir gehen von weiteren Anstiegen in diesem Jahr aus.

Der vielerseits erwartete nächste Anstieg, der schon als quasi Naturgesetz eingeplant wurde bei Bitcoin zum Jahresende blieb aus. Im Gegenteil: in der vermeintlich stäksten Phase des Jahres wurde seit November der Wert weiter stark korrigiert
und kennt momentan noch keinen Boden.

Eine schwierige Phase mit viel Bewegung. Daher bleiben Sie add-vested.

19/11/2021

addVest - lifehack :-)

Das Thema Inflation wird bereits hier und da schon diskutiert aber noch (optimistisch) vorsichtig.
Dies wäre mal ein spannendes Thema in einem eigenen Beitrag.
Wo sich jetzt bereits eine solche Entwicklung abzeichnet ist in den Energiepreisen - ganz praktisch täglich zu verfolgen an den Spritpreisen. Während ich Mitte / Ende Sommer noch für 1,20 meinen Diesel betankt habe (ja, eine Diesel!) kann man jetzt bereits über 1,60 zahlen. Das sind 33% mehr - und das nicht per anno (p.a.)! Und klar nur eine Momentaufnahme - aber wir halten noch für diesen Winter Steigerungen bei bspw. Brent wieder über $100 für leicht möglich.
Wir Verbraucher können das feststellen aber nichts dagegen unternehmen. Unternehmen die sehr stark von diesen Entwicklungen abhängig sind, hedgen solchen Erwartungen und Entwicklungen. Warum eigentlich nicht als Privatperson mit seinem Diesel oder Benziner.
Dieses Überlegung wird seid dem Anstieg über die Vor-Corona Hochs ganz praktisch und bisher erfolgreich umgesetzt mit dem schönen Nebeneffekt, dass der Blick auf die stetig steigenden Spritpreise einem nun auch ein Lächeln ins Gesicht zaubern und nicht mehr nur allein das Monatsbudget bluten lässt
Wie immer der wichtige Hinweis: für die konkrete Umsetzung sollte man allerdings auch hier wissen was man tut!

Diesmal ganz praktisch aus dem Leben gegriffen (- die Berichte über BioNTech nicht vergessen)

05/11/2021

pH-ocus: Gold (10,5/13)
Gold ist einer der schwierigsten Werte zum Traden - allerdings liegt die Betonung auf „Handeln“ und nicht auf „Anlegen“. Wie Anfang August zuletzt gepostet, gab es einen signifikanten Bruch eines Abwärtstrends. Nach dem Bruch stieg er auch noch ein Stück – allerdings nicht bis in den Himmel. Es folgte eine regelkonforme Korrektur an den gebrochenen Abwärtstrend. Von dort stieg er wieder an, in Richtung der letzten Hochs. Allerdings ohne neue Hochs zu erreichen. Letzte Woche am Freitag dann nochmal an einem Tag ein starker Rücksetzer innerhalb weniger Stunden zum Wochenausklang. Ein Rücksetzer bei dem man den Glauben verlieren könnte da der Wert die letzten Hochs nicht mehr erreichte und immer wieder abprallte. Am Mittwoch dasselbe Spiel nochmal wie vergangenen Freitag allerdings mit einem neuen Tief. Während sich der Wert gestern dann wieder erholte, zeigt er heute besondere Stärke. Wer mutig ist, könnte damit auf den Befreiungsschlag spekulieren. Und das wäre unsere Prognose hier auf dieser Seite - wie immer der Hinweis, daß das aus rechtlichen Gründen keine Anlage- bzw. Kaufempfehlung ist. Abzuwarten wären tatsächlich neue Hochs über $1835. Aber für die, die eh schon investiert sind, gilt die Prognose, daß die Ampel zumindest auf gelb umgesprungen sein könnte (auf Basis der letzten 2 Monate, für ältere Beobachter steht sie schon seit mindestens 3 Jahren auf grün!
Als Gold die letzten Male thematisiert wurde lagen wir zumindest immer „gold-“richtig.
Bleiben Sie addVested!

09/03/2021

mMomentum: die Märkte

Gestern fiel die angesprochene Weichenstellung. Nach fast 1 Monat kam der deutliche Anstieg über die 14.000 Marke. Mit knapp 4% Tagesgewinn kann man nicht mehr von einem anteesten sprechen. Es war der erforderliche deutliche Anstieg auf Tagesbasis.
Damit ist nun der Weg frei für weitere Gewinne im Niemandsland. Denn mit jedem Anstieg werden neue Allzeithochs erreicht.
Allerdings waren gerade die letzten Wochen sehr aufschlussreich. Denn ebenso wie es gestern stark nach oben ging kam es am Ende der vorletzten Woche zu einem starken Einbruch von 300 Punkten an einem Tag. Grund dafür waren drohende Zinssteigerungen aufgrund von Inflationssorgen. Steigende Zinsen bieten Anlegern attraktive Alternativen zum Aktienmarkt. Momentan ist wohl viel Geld in die Aktienmäkte geflossen aufgrund mangelnder Alternativen gerade bei Rentenpapieren, aufgrund des andauernden niedrigen Stands der Leitzinsen.
Was aber passieren könnte, wenn z.B. aufgrund einer anziehenden Inflation eine Wende des Zinszyklus zu erwarten wäre hat man an den angesprochenen Reaktionen vorletzte Woche sehen können. Das sollte man bei der Anlage in der aktuellen Phase in zweifellos attraktive Aktieninvestments bedenken. Und aufgrund der inzwischen schon lange andauernden Niedrigzinsphase in der der Markt mit Geld geschwemmt wurde - und das weltweit - ist die Möglichkeit einer Inflation mit den entsprechenden Reaktionen der Zentralbanken durchaus naheliegend.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass dies hier für den DAX gilt. Der Dow in Amerika hat noch keine neuen Hochs erreicht. Dasselbe gilt für den MDAX Der bisher stark performende Nasdaq scheint sogar stärker angeschlagen zu sein ebenso wie der Leitindex in China.

Bleiben Sie also aufmeksam und addvested!

18/02/2021

ph-Ocus: DAX (-/-)

Ein Update scheint angebracht zu sein. Der Dax wurde zuletzt sehr positiv bewertet. Ein Ende des Anstiegs nicht absehbar. Doch gerade in diesen Phasen, wenn der Glaube an einen Richtungswechsel keine Beachtung mehr findet und alles grundweg positiv erscheint, sollte man sehr vorsichtig werden. Das bedeutet nicht, daß man unmittelbar von einer Trendwende ausgehen muss. Es ist nur gut, wenn sie bei den Überlegungen noch ihren Platz hat.
Die erwähnte gebrochene 14.000er Marke, wo der Dax bereits zum Jahresbeginn stand ist wieder gefallen. Auch das kann wieder nur ein Luftholen sein.
Mit einer deutlichen Überwindung dieser Marke hätten wir eine positive Weichenstellung.
Hinzu kommen weitere Signale. Auch bei anderen Indizes wird aktuell eine Umkehr diskutiert. Die Marktkapitalisierung der Aktien ist teilweise höher, als vor dem Platzen der Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende. Und das in der Mitte einer globalen Krise! Auch die Longpositionierungen haben einen historisch hohen Wert eingenommen.
Wie schon öfter angesprochen, sehen wir hier die ökonomischen Auswirkungen der Pandemie noch nicht eingepreist. Aber wann und ob eine damit einhergehende starke Korrektur folgen wird, kann nur am konkreten Verlauf beurteilt werden.
Gute Entscheidungen und bleiben sie Add-vested!

15/02/2021

mMomentum - die Märkte Dax (8,9/ 10,5), Gold (5,2 / 12,1), Bitcoin (6,8 / 12,5)

Anfang Januar wurde die erste Überschreitung der 14.000 Marke vermerkt. Stand heute ist nicht viel passiert, da der Dax immer noch mit der Marke kämpft (heute bei rund 14.100). Ein erneuter Test der 14.000 von oben ist durchaus denkbar bevor es weiter Richtung Norden geht. Ein Ende ist aktuell noch nicht abzusehen.
Der Anstieg bei Gold über $1.920, der sogar bis $1.960 ging hielt gerade 2 Tage an. In der Zwischenzeit fiel er sogar wieder kurzzeitig unter die $1.800. Wie man bei den $1920 gesehen hat, ist der Goldpreis sehr launisch. Mit kurzzeitigen und schnellen Ausschlägen muss man stets rechnen. Bei Gold ist es durchaus vorstellbar, dass er nochmal deutlich unter die $1.800 fällt bevor es zu neuen Höchstständen geht. Hier erneut der Verweis darauf, daß ein solcher Rücklauf nochmal eine absolut empfehlenswerte Kaufgelegenheit wäre.
Beim Bitcoin gab es im Laufe des Januars eine gesunde Auskonsolidierung des letzten Anstiegs, der den Preis von 40.000 auf knapp unter 30.000 führte. Inzwischen hat er aber den Zwischenstop beendet und notiert bereits wieder über den letzten Hochs von Anfang Januar knapp unter $50.000. Die magische Marke von 100.000 ist also inzwischen lediglich eine weitere Verdopplung entfernt.
Spannend sind momentan auch die Energiewerte wie der Ölpreis (Brent und WTI) als auch der Preis für Erdgas. Bei Erdgas rechnen wir mit einem weiter starken Anstieg.

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