Ascunia Trading

Ascunia Trading Auf unserer Facebook-Seite finden Sie Know How zur Entwicklung, Optimierung und Evaluierung von Handelsstrategien.

Algorithmische Handelssysteme für Aktien + Futures • Fertig entwickelt + automatische Orderaufgabe • Einrichtung der kompletten Trading-Infrastruktur • Entwicklung + Handel mit Investox • Persönliche Begleitung vom Paper-Trading bis zum Live-Einsatz Hier gibt es Infos zur technische Wertpapieranalyse, zum stimmiges Money- und Risikomanagement und zum automatischen Trading mit professioneller Software. Marktbreite-Daten für den deutschen Aktienmarkt veröffentlichen wir hier regelmäßig.

Sie werden mit der besten Handelsstrategie der Welt scheitern – wenn Ihr Kapital nicht reicht.Ein niedriger Kapitalbedar...
01/09/2026

Sie werden mit der besten Handelsstrategie der Welt scheitern – wenn Ihr Kapital nicht reicht.

Ein niedriger Kapitalbedarf ist bei einem Trading-Angebot nicht automatisch ein Vorteil.

Entscheidend ist nicht, mit welchem Kontostand sich eine Position technisch eröffnen lässt. Entscheidend ist, ob das vorhandene Kapital auch normale Verlustserien und Drawdowns mit ausreichender Sicherheitsreserve verkraften kann.

Denn selbst eine sehr gute und langfristig profitable Handelsstrategie durchläuft Verlustphasen. Ist das Konto zu klein, können normale Drawdowns dazu führen, dass das Trading beendet werden muss, bevor sich der langfristige Vorteil der Strategie überhaupt auswirken kann.

Marginanforderungen oder die technisch mögliche kleinste Kontogröße sind deshalb kein ausreichender Maßstab für professionelles Risikomanagement.

Auch das Positionsgrößenmanagement sollte man sich genau ansehen. Besonders kritisch sind Ansätze, bei denen Positionen nach Verlusten vergrößert werden, um vorherige Verluste mit einem späteren Gewinn wieder auszugleichen.

Solche Martingale-Ansätze können lange Zeit sehr gleichmäßige Ergebnisse zeigen. Eine ungünstige Verlustserie kann das Risiko jedoch erheblich ansteigen lassen.

Eine interessante Prüffrage lautet deshalb:

Wie würde die Handelsstrategie bei gleichbleibender Positionsgröße abschneiden?

Erst wenn Handelslogik und Positionsgrößenmanagement getrennt betrachtet werden, lässt sich beurteilen, woher die gezeigte Performance tatsächlich kommt.

Nicht jedes Trading-Angebot ist unseriös.Aber natürlich ist auch nicht jedes seriös.Genau deshalb finde ich pauschale Wa...
25/08/2026

Nicht jedes Trading-Angebot ist unseriös.
Aber natürlich ist auch nicht jedes seriös.

Genau deshalb finde ich pauschale Warnungen schwierig.

Denn unter dem Begriff „Trading-Angebot“ wird heute sehr vieles zusammengefasst:

Social-Media-Coachings, Signalgruppen, Videokurse, Broker-Angebote, Expert Advisors, Trading-Ausbildungen, Handelssoftware — und auch professionell entwickelte algorithmische Handelssysteme.

Das sind völlig unterschiedliche Dinge.

Ein einzelnes Merkmal sagt dabei noch wenig aus.

Ein höherer Preis ist nicht automatisch unseriös.
Gute Kundenbewertungen sind nicht automatisch verdächtig.
Ein kostenloses Beratungsgespräch ist kein Warnsignal.
Und Risikohinweise sprechen aus meiner Sicht eher für Transparenz als dagegen.

Entscheidend ist das Gesamtbild.

Wer steht hinter dem Angebot?
Gibt es eine Webseite, ein Impressum und klare Kontaktinformationen?
Welche Erfahrung und Qualifikation bringt der Anbieter mit?
Ist der Leistungsumfang konkret nachvollziehbar?
Welche Märkte, Instrumente und Broker werden genutzt?
Werden Risiken offen benannt?
Gibt es unrealistische Gewinnversprechen oder Verkaufsdruck?

Gerade weil Trading riskant und erklärungsbedürftig ist, braucht es keine pauschale Angstkommunikation, sondern klare Prüfkriterien.

Dazu habe ich einen ausführlichen Artikel geschrieben:

Woran erkennt man seriöse Trading-Angebote?

https://www.boerse-und-finanzen.de/serioese-trading-angebote-erkennen.html

Ein differenzierter Prüfrahmen für Anleger, Investoren und Trader: Welche Kriterien helfen, seriöse Trading-Angebote von unrealistischen Versprechen und aggressivem Marketing zu unterscheiden?

Ein langer Backtest macht noch keine gute Einstellung für den Live-Handel.Ein professionell entwickeltes Handelssystem s...
18/08/2026

Ein langer Backtest macht noch keine gute Einstellung für den Live-Handel.

Ein professionell entwickeltes Handelssystem sollte über möglichst lange historische Zeiträume getestet werden – einschließlich unterschiedlicher Marktphasen, Bullen- und Bärenmärkten sowie Crashs.

Das Ziel: zu prüfen, ob die zugrunde liegende Handelslogik langfristig robust und tragfähig ist.

Beim Live-Handel stellt sich jedoch eine andere Frage:

Welche Einstellungen passen zum aktuellen Marktverhalten und sind gleichzeitig stabil?

Bei meinen 60-Minuten-Futures-Handelssystemen hat sich dafür ein Zeitraum über die letzten fünf bis sechs Futures-Kontrakte – etwa 1 bis 1,5 Jahre – bewährt.

Wie lang dieser Zeitraum sinnvollerweise sein sollte, hängt allerdings von der Systemlogik und der Basiskomprimierung ab. Je größer die Basiskomprimierung, desto weniger Candles stehen innerhalb eines bestimmten Zeitraums zur Verfügung – entsprechend länger sollte die betrachtete Historie sein.

Die Stabilität der gewählten Einstellung beurteile ich dabei nicht über einen weiteren jahrzehntelangen Backtest.

Ich prüfe vielmehr, wie viele der für das Handelssystem möglichen Einstellungen im betrachteten Zeitraum profitabel gearbeitet hätten. Bei meinen Systemen sind das üblicherweise mehr als 90 Prozent.

Der entscheidende Unterschied:

Systementwicklung: Lange historische Backtests zeigen, ob die Handelslogik unter sehr unterschiedlichen Marktbedingungen grundsätzlich tragfähig ist.

Live-Trading: Ein aktuellerer Zeitraum dient dazu, das bereits entwickelte Handelssystem auf das gegenwärtige Marktverhalten einzustellen. Die Stabilität wird über die Robustheit des Parameterraums beurteilt.

Wer beides miteinander verwechselt, kann bei der Bewertung eines Handelssystems zu falschen Schlussfolgerungen kommen.

Systementwicklung und Live-Trading sind zwei unterschiedliche Aufgaben – und brauchen deshalb auch unterschiedliche Methoden der Beurteilung.

„Ich weiß schon, wie das geht.“„Jetzt weiß ich selbst, wie das geht.“Zwei Sätze, die beim Einsatz eines fertigen Handels...
11/08/2026

„Ich weiß schon, wie das geht.“
„Jetzt weiß ich selbst, wie das geht.“
Zwei Sätze, die beim Einsatz eines fertigen Handelssystems zum Problem werden können.
Es gibt dabei zwei sehr unterschiedliche Risikotypen.

Der erfahrene Anwender

Er hat bereits lange mit Tradingsoftware gearbeitet oder selbst versucht, Handelssysteme zu entwickeln.
Er kennt Backtests, Neuoptimierungen und Robustheitstests.
Das ist grundsätzlich ein Vorteil. Es kann aber auch dazu führen, dass er seine bisherigen Vorgehensweisen automatisch auf ein neues Handelssystem überträgt.

Dabei ist nicht entscheidend, ob jemand Backtests oder Optimierungen kennt.
Die entscheidende Frage lautet:
Passt die bisherige Methodik überhaupt zu diesem konkreten Handelssystem?

Das größte Risiko des erfahrenen Anwenders entsteht deshalb häufig schon am Anfang:

„Ich weiß schon, wie das geht.“

Der Einsteiger

Er bringt weniger eigene Routinen mit und hält sich zunächst genau an die Regeln.
Gerade deshalb können Einsteiger mit einem professionell entwickelten Handelssystem anfangs sehr erfolgreich sein.
Das Risiko entsteht häufig erst später.
Mit zunehmender Erfahrung und guten Ergebnissen wächst das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Regeln werden großzügiger ausgelegt, eigene Entscheidungen kommen hinzu und bewährte Vorgehensweisen werden nicht mehr ganz so konsequent umgesetzt.

Dabei kann leicht übersehen werden, dass der bisherige Erfolg möglicherweise gerade deshalb entstanden ist, weil die Regeln konsequent eingehalten wurden.

Das größte Risiko des zunächst erfolgreichen Einsteigers lautet deshalb:

„Jetzt weiß ich selbst, wie das geht.“

Zwei unterschiedliche Ausgangssituationen. Zwei unterschiedliche Zeitpunkte.

Aber möglicherweise dasselbe Ergebnis:

Der Trader entfernt sich zunehmend von der ursprünglich vorgesehenen und geprüften Vorgehensweise.

Professioneller Umgang mit einem Handelssystem bedeutet Regeln zu verstehen und dann sorgfältig zu entscheiden, ob man von ihnen abweicht.

Manche Ideen brauchen Jahre, bis man sie guten Gewissens verwerfen kann.Es gibt Indikatoren, die werden seit vielen Jahr...
04/08/2026

Manche Ideen brauchen Jahre, bis man sie guten Gewissens verwerfen kann.

Es gibt Indikatoren, die werden seit vielen Jahren in der Fachliteratur hoch gelobt.

Einer davon stand auch auf meiner Prüfliste. Nicht erst seit gestern – sondern über viele Jahre.

Das Problem war nur: Er war aufwendig zu programmieren.

Vor einigen Tagen las ich wieder viel Lob über ihn.

Mit Unterstützung moderner KI war der Indikator schnell programmiert. Jetzt konnte ich ihn endlich so testen, wie ich jeden Baustein meiner Handelssysteme prüfe.

Die ersten Ergebnisse sahen vielversprechend aus.

Dann fielen mir immer wieder extreme Ausreißer auf.

Also begann die eigentliche Arbeit.

Ich habe die Berechnung analysiert, verschiedene Varianten und Workarounds getestet und versucht, die Ursache zu beseitigen. Doch das Grundproblem blieb bestehen.

Damit war die Entscheidung gefallen.

Der Indikator wandert von meiner Prüfliste direkt zu den Akten.

Nicht weil er grundsätzlich schlecht ist.

Sondern weil er meinem Qualitätsanspruch an robuste Handelssysteme nicht genügt.

Für mich gehört genau das zur professionellen Systementwicklung.

Nicht jede viel gelobte Idee wird übernommen. Und manchmal besteht echter Fortschritt gerade darin, etwas konsequent wieder auszusortieren.

Qualität zeigt sich nicht daran, wie viele Ideen man einsetzt – sondern wie konsequent man ungeeignete Ideen verwirft.

Eine beeindruckende Kapitalkurve beweist noch keine gute Handelsstrategie.Viele Backtests sehen auf den ersten Blick her...
28/07/2026

Eine beeindruckende Kapitalkurve beweist noch keine gute Handelsstrategie.

Viele Backtests sehen auf den ersten Blick hervorragend aus.

Die entscheidende Frage lautet jedoch:

Wie viel davon stammt wirklich aus der Handelsstrategie – und wie viel aus einem geschickten Positionsgrößenmanagement?

Genau deshalb entwickle ich meine Futures-Handelssysteme grundsätzlich mit der kleinsten möglichen Kontraktzahl.

Systeme ohne Positionsaufstockung werden mit einem Kontrakt entwickelt und getestet. Systeme mit einer regelbasierten Positionsaufstockung im Gewinnfall mit zwei Kontrakten.

Warum?

Weil nur so sichtbar wird, ob die Handelsstrategie selbst wirklich trägt.

Wird bereits im Backtest mit variablen oder steigenden Kontraktzahlen gearbeitet, kann ein geschicktes Positionsgrößenmanagement Schwächen der eigentlichen Strategie verdecken. Die Kapitalkurve sieht dann oft besser aus, als es die Qualität der Handelslogik rechtfertigt.

Deshalb trenne ich diese beiden Dinge ganz bewusst.

Zuerst muss die Handelsstrategie ihre Qualität mit der kleinsten möglichen Kontraktzahl unter Beweis stellen.

Erst danach entscheidet jeder Trader selbst, mit welcher Positionsgröße er entsprechend seiner Kontogröße und seiner persönlichen Risikobereitschaft handeln möchte. Natürlich kann darauf bei Bedarf zusätzlich ein eigenes Positionsgrößenmanagement aufgebaut werden.

Ein gutes Positionsgrößenmanagement kann eine gute Handelsstrategie sinnvoll ergänzen. Es sollte aber niemals deren Schwächen verdecken.

Reicht nicht KI aus, um erfolgreich zu traden?KI ist ein hervorragendes Werkzeug. Ich nutze sie selbst täglich. Sie bean...
21/07/2026

Reicht nicht KI aus, um erfolgreich zu traden?

KI ist ein hervorragendes Werkzeug.
Ich nutze sie selbst täglich.
Sie beantwortet Fragen fachlich richtig und erklärt Zusammenhänge.
Deshalb fragen heute viele Trader zunächst ihre KI, bevor sie einen Experten kontaktieren.
KI liefert zuverlässig Antworten auf die Fragen, die ihr gestellt werden.
Die beste Lösung kann jedoch in der Antwort auf eine Frage liegen, die der Trader der KI nicht gestellt hat. Gerade im Trading können nicht gestellte Fragen weitreichende finanzielle Folgen haben.
Will man KI wie ein Experte nutzen, dürfen die Chats mit ihr nicht oberflächlich bleiben.
Dazu braucht man Fachwissen.
Man muss die Antworten der KI hinterfragen, um sie richtig einordnen zu können. Das ist nicht leicht und kann lange dauern, wenn das Ergebnis gut sein soll. Der Mehrwert eines erfahrenen menschlichen Ansprechpartners besteht im Zeitalter von KI deshalb auch darin, Ihnen ALLE für Ihren Trading-Erfolg wichtigen Fragen zu stellen und zu beantworten – nicht allgemein- sondern ganz speziell für Ihr konkretes Trading.

Und natürlich bevor Ihnen der Markt darauf ungefragt eine teure Antwort gibt.

Eine einzelne historische Kurve ist für mich kein Backtest.Ja, Sie haben richtig gelesen.Viele verstehen unter einem Bac...
14/07/2026

Eine einzelne historische Kurve ist für mich kein Backtest.

Ja, Sie haben richtig gelesen.

Viele verstehen unter einem Backtest nur eine einzige historische Equity-Kurve. Für mich muss ein professioneller Backtest aber deutlich mehr leisten.

✔️ Lange Historien mit unterschiedlichen Marktphasen, Bullen- und Bärenmärkten sowie Crashs.

✔️ Möglichst wenige Freiheitsgrade, damit ein Handelssystem nicht künstlich an die Vergangenheit angepasst wird.

✔️ Strenge Robustheitstests mit verrauschten Kursdaten, höheren Transaktionskosten, verzögerten Einstiegen sowie Parameter- und Stopp-Variationen.

✔️ Verifizierung über Datenfeed- und Ordersimulationen, Paper-Trading und schließlich den Live-Einsatz.

Marktverhalten wiederholt sich – aber niemals exakt auf die gleiche Weise. Deshalb gilt für mich: Je mehr Marktphasen ein Handelssystem erfolgreich durchläuft und je länger der Testzeitraum ist, desto aussagekräftiger wird der Backtest.

Ein Backtest besteht für mich deshalb nie aus einer einzelnen Ergebniskurve. Je nach Handelssystem entstehen mehrere hundert Kapitalkurven.

Der beste Backtest ist für mich nicht der mit der höchsten historischen Rendite. Der beste Backtest ist der, der das spätere Verhalten eines Handelssystems im Live-Handel möglichst realistisch abbildet.

Trading ohne klares Stopp-Konzept ist unprofessionell.Nach dem Einstieg gibt es nur drei Möglichkeiten:• Der Trade läuft...
07/07/2026

Trading ohne klares Stopp-Konzept ist unprofessionell.

Nach dem Einstieg gibt es nur drei Möglichkeiten:

• Der Trade läuft zügig in den Gewinn.
• Der Trade läuft zügig in den Verlust.
• Der Trade läuft zügig weder in den Gewinn noch in den Verlust.

Ein professionelles Stopp-Konzept muss für alle drei Szenarien eine klare Antwort liefern – und zwar bevor der Trade eröffnet wird.

Dazu gehört:

✔️ Gewinne müssen abgesichert und realisiert werden.
✔️ Verluste müssen konsequent begrenzt werden.
✔️ Es muss feststehen, was passiert, wenn sich der Trade über längere Zeit nicht wie gewünscht entwickelt.

Bleibt ein Trade über einen längeren Zeitraum richtungslos, war das ursprüngliche Setup unpassend. Dann ist das Kapital außerhalb des Marktes besser aufgehoben, als weiter auf eine günstige Entwicklung zu hoffen.
Je länger ein richtungsloser Trade offen bleibt, desto stärker wird sein Ausgang vom Zufall beeinflusst – und desto größer wird das Risiko für das eingesetzte Kapital.
Ein gutes Stopp-Konzept braucht außerdem ein stimmiges Chance-Risiko-Verhältnis.
Gewinnstops sollten deutlich weiter entfernt liegen als Verluststops. Gleichzeitig gilt: Verluststops werden so eng gesetzt, wie es möglich ist.
Führt ein weiter gesetzter Verluststop im Systemtest gegenüber einem engeren Stop weder zu höheren Gewinnen noch zu geringeren Drawdowns, erhöht er ohne Gegenleistung das Risiko.
Ein gutes Stopp-Konzept schützt deshalb nicht nur vor großen Verlusten.
Es sorgt auch dafür, dass Gewinne gesichert, Fehlentwicklungen früh erkannt und Kapital nicht unnötig lange im Markt gebunden wird.
Genau darin zeigt sich professionelles Trading.

„Wenn das Handelssystem automatisch handelt – warum erzielt dann nicht jeder die gleichen Ergebnisse?“Diese Frage wurde ...
30/06/2026

„Wenn das Handelssystem automatisch handelt – warum erzielt dann nicht jeder die gleichen Ergebnisse?“

Diese Frage wurde mir heute wieder in einem Strategiegespräch gestellt. Sie ist absolut berechtigt.

Viele stellen sich ein automatisches Handelssystem wie einen Autopiloten vor: installieren, starten und jeder erzielt automatisch dieselben Ergebnisse.

So funktioniert professionelles Trading jedoch nicht.

Ein automatisches Handelssystem automatisiert Handelsentscheidungen – aber nicht alle Einflussfaktoren des Tradings.

Schon bei Marktdaten, Broker, Datenfeed, Ausführungsgeschwindigkeit oder Slippage kann es Unterschiede geben. Auch die gewählte Systemvariante spielt eine Rolle.

Hinzu kommt der Trader selbst:
Wie gut kennt er sein System?
Hält er sich an das Risikomanagement?
Geht er sorgfältig mit dem System um?
Nutzt er zusätzliche Gewinnsicherung sinnvoll?

Auch der laufende Betrieb ist wichtig. Ein automatisches Handelssystem braucht Monitoring, Wartung und bei Bedarf Anpassungen oder Neuoptimierungen.

Automatisierung bedeutet deshalb nicht, dass jeder identische Ergebnisse erzielt.

Sie sorgt dafür, dass geprüfte Handelsregeln konsequent und emotionsfrei umgesetzt werden. Genau darin liegt einer der größten Vorteile systematischen Tradings.

Trotzdem bleibt der Faktor Mensch auch beim algorithmischen Trading entscheidend. Das beste System kann nicht performen, wenn es nicht eingeschaltet ist.

Adresse

Unter Den Ulmen 56a
Neuenhagen Bei Berlin
15366

Öffnungszeiten

Montag 10:30 - 17:00
Dienstag 10:30 - 17:00
Mittwoch 10:30 - 14:00
Donnerstag 10:30 - 17:00
Freitag 10:30 - 14:00

Telefon

+493342208364

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