Schön & Co GmbH

Schön & Co GmbH Gemeinsam mit unseren Kunden steht der stetige Wertzuwachs im Fokus.

Wir sind Vermögensverwalter, aber auch Ratgeber in allen Finanzfragen und bieten mit Anlageberatung sowie Anlageverwaltung Lösungen und ganzheitliche Vermögensbetrachtung seit 1968. Impressum

Schön & Co GmbH
Westerfeldstraße 19
32758 Detmold
Fon: 0 52 31 - 927 35 0
Fax: 0 52 31 - 927 35 99
E-Mail: [email protected]
Geschäftsführer: Markus Schön
HRB Lemgo 9934
Sitz Detmold
Steuernummer 313/5796/087

7
USt.-ID: DE129291947

Zuständige Aufsicht
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn
Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt

Geld, nichts als Geld?Die Waffenruhe im Nahen Osten wird gebrochen. Der US-Präsident verkündet höhere Zölle. Durch einen...
10/05/2026

Geld, nichts als Geld?

Die Waffenruhe im Nahen Osten wird gebrochen. Der US-Präsident verkündet höhere Zölle. Durch einen Virusausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff wird diskutiert, ob eine neue Pandemie drohen könnte. Der Ölpreis steigt und die globale Sorge um Engpässe bei industriell dringend benötigten Rohstoffen nimmt zu.

Es ist das nahezu perfekte Umfeld für fallende Kurse.

Aber Aktien, Anleihen, Edelmetalle… STEIGEN. Was interessieren schlechte Nachrichten, wenn genug Geld im Markt vorhanden ist?

Ganz so einfach ist es dann doch nicht, wie wir in der aktuellen Ausgabe des Schön & Co Marktupdate darstellen.

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Foto: Anne Hufnagl

Selten ist eine Veränderung der US-Leitzinsen so wenig beachtet worden, wie die Zinssenkung in der vergangenen Woche. Se...
23/09/2025

Selten ist eine Veränderung der US-Leitzinsen so wenig beachtet worden, wie die Zinssenkung in der vergangenen Woche. Selten waren die Auswirkungen an den Kapitalmärkten so gering. Aber noch nie ist sie so emotional diskutiert worden.

EMOTIONEN
Die Emotionalität kam – wie soll es anders sein – in Folge der Haltung des US-Präsident Donald Trump auf.

Viele Analysten verstiegen sich zur Behauptung, die US-Notenbank habe die Leitzinsen nur gesenkt, weil es so gefordert worden war.

Bei dieser Argumentation werden zwei Punkte ausgeblendet.

1️⃣ Zum einen fordert Donald Trump einen wirklich großen Zinsschritt. Das sind nicht die medial diskutierten 50 bis 75 Basispunkte. Trump denkt über 100 bis 300 Basispunkte nach. Sein ideales Zinsniveau liegt derzeit bei knapp unter 2% p. a. Wenn die US-Notenbank tatsächlich in diesem Jahr noch zwei Zinsschritte vornimmt, wäre man bei rund 3,5% p. a. und damit nahezu noch doppelt so hoch, wie sich dies der US-Präsident vorstellt.
2️⃣ Wenn man die Konjunkturdaten betrachtet, wäre tatsächlich ein größerer Zinsschritt denkbar gewesen. Insofern hat nach unserer Einschätzung die US-Notenbank eben weit weniger politisch agiert als dies zu erwarten war.

Dies zeigt auch die Reaktion Trumps, den personellen Umbau der Federal Reserve weiter vorantreiben zu wollen.

FAKTEN
Aus Anlegersicht ist aber wesentlicher, wie überschaubar die Effekte der Zinssenkung waren. Nun kann man argumentieren, dass unklar ist, wie die Märkte reagiert hätten, wäre die Zinssenkung ausgeblieben. Aber in unserem unabhängigen Schön & Co Research liefert die Währungskursentwicklung einen guten Indikator. Zwischenzeitlich ist der US-Dollar mit 1,19 auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen. Dies hat sich aber sehr schnell relativiert. Im Wochenvergleich hat die US-Währung minimal verloren, obwohl sich in der Theorie die Zinsdifferenz reduziert. Betrachtet man jedoch die Zinsdifferenz im Bereich von zehn Jahren, findet dort keine Bewegung statt. In den USA leicht sinkende Zinsen, die den US-Dollar schwächen müssten, werden auf der Währungsseite durch die Sorge um die Verschuldung Europas egalisiert.

Foto: .hufnagl

Das Schön & Co Team wünscht einen schönen 1. Advent ✨🕯️
03/12/2023

Das Schön & Co Team wünscht einen schönen 1. Advent ✨🕯️



Und wieder sind wir unter den TOP 50 Vermögensverwaltern in Deutschland. zeichnet die einflussreichsten und größten unab...
04/10/2023

Und wieder sind wir unter den TOP 50 Vermögensverwaltern in Deutschland.
zeichnet die einflussreichsten und größten unabhängigen Vermögensverwaltern Deutschlands jedes Jahr aus. Es ist uns eine Ehre wieder dabei zu sein.


Hier kommen Auszüge aus dem Marktupdate 21/2023 vom 21.05.2023.   Damit verabschiedet sich das Schön & Co Marktupdate in...
27/05/2023

Hier kommen Auszüge aus dem Marktupdate 21/2023 vom 21.05.2023.

Damit verabschiedet sich das Schön & Co Marktupdate in die Pfingstpause. Die nächste Ausgabe erscheint am 11.06.2023. Natürlich sind wir weiterhin an den Kapitalmärkten aktiv und werden versuchen, die bislang in diesem Jahr herausragenden Ergebnisse weiterhin zu erzielen.

Nahezu tagesaktuelle Kommentierungen von Entwicklungen von uns erhalten Sie auch bei unter Markus Schön – Vorsitzender des Vorstandes – .de Handel AG www.buero.de | LinkedIn. Zwar ist dort buero.de zuerst genannt. Unsere Einschätzungen beschäftigen sich jedoch i. d. R. mit dem Finanzmarkt und den politischen Rahmenbedingungen.

DATENBASIS:

Trotz vielfach gestiegener Zinsen, des Krieges in der Ukraine, eher schlechten Konjunkturnachrichten und vor allem des weiterhin ungelösten Schuldenstreit in den USA hat der deutsche Leitindex ein neues Rekordhoch erreicht. Man kann dies unter dem Blickwinkel der Einbeziehung von Dividenden und der ständigen Indexveränderungen sicherlich kritisch sehen, aber die Grundtendenz bleibt bestehen, auch wenn der DAX ohne die Anrechnung von Dividenden weit unter den Rekordständen liegt. Deutsche Aktien gehören in diesem Jahr bislang zu den besten Anlageformen, während beispielsweise US-Aktien aus dem Dow Jones an der Nulllinie „kratzen“. So gleicht dies zwar die schlechtere Entwicklung deutscher Aktien aus dem vergangenen Jahr aus; zu erklären ist dies tatsächlich nicht. So sind die Insolvenzen in Europa um mehr als 50% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, viele Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland oder verkaufen – wie beispielsweise Viessmann – Unternehmensteile oder -bereiche. Gleichzeitig werden durch die Energiekosten die Wettbewerbsbedingungen immer schwieriger. Auch in der Folge dieser Entwicklungen ….

Hier kommen Auszüge aus dem Marktupdate 20/2023 vom 14.05.2023.DATENBASIS:Die USA haben ihre Schuldenobergrenze von 31,4...
20/05/2023

Hier kommen Auszüge aus dem Marktupdate 20/2023 vom 14.05.2023.

DATENBASIS:

Die USA haben ihre Schuldenobergrenze von 31,4 Billionen US- Dollar erreicht. Wenn diese nicht erhöht wird, droht am 01.06.2023 eine technische Zahlungsunfähigkeit. Neben der dann fehlenden Möglichkeit, neue Anleihen zu emittieren, müssten die USA staatliche Beschäftigte in einen Zwangsurlaub schicken und Rechnungen verspätet bezahlen. Diese Situation gab es immer wieder. Auch der jetzige US-Präsident Joe Biden hat dies in seiner Zeit als Vize-Präsident unter Barack Obama im Jahr 2011 erlebt. Gelernt hat er daraus nichts: Als seine US-Demokraten noch die Mehrheit im US-Kongress und im US-Repräsentantenhaus hatten, hätte man die Schuldenobergrenze von damals rund 15 Billionen US-Dollar um 1,2 Billionen US-Dollar erhöhen können. Nach der Änderung der Mehrheitsverhältnisse führte dies zu einem „shutdown“, bei dem die öffentliche Verwaltung der USA auf „Sparflamme“ lief. Dies führte zu wirtschaftlichen Belastungen, weil – temporär – der Staat als Nachfrager ausfiel. Nun käme dies in eine Phase eines wirtschaftlichen Abschwungs und ließe sich möglicherweise nicht so schnell lösen wie vor 12 Jahren. Schließlich ist die politische Polarisierung – auch durch den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump – deutlich vorangeschritten. Aber auch die harten Fakten sind deutlich. In ….

Hier kommen Auszüge aus dem Marktupdate 18/2023 vom 07.05.2023.DATENBASIS:Wenn man ein Thema der hinter uns liegenden Ha...
08/05/2023

Hier kommen Auszüge aus dem Marktupdate 18/2023 vom 07.05.2023.

DATENBASIS:

Wenn man ein Thema der hinter uns liegenden Handelswoche sucht, kann man dies vielleicht mit Verlässlichkeit von Prognosen und Zahlen finden. Die in Deutschland medial massiv geschürten Sorgen um eine wieder steigende Inflation bestätigten sich nicht, sollen aber offensichtlich den Druck auf die EZB erhöhen, einen weiteren „großen“ Zinsschritt am kommenden Donnerstag zu vollziehen, obwohl die Geldentwertung deutlich an Fahrt verliert und die konjunkturellen Entwicklungen insbesondere in Deutschland nicht positiv sind. Zwar hat die deutsche Bundesregierung ihre Wirtschaftsprognose für das laufende Jahr von 0,2% auf 0,4% verdoppelt, aber diese Aussagekraft ist sehr überschaubar, wenn man einerseits sieht, wie hoch die staatlichen Investitionen steigen und andererseits die Ausführungen des Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sieht, der immer wieder zeigt, von Wirtschaft wirklich nichts zu verstehen. In einer der tiefsten Krisen wird fehlerhafte Politik auf allen Ebenen gemacht und somit der Wohlstand massiv gefährdet. Dies gilt umso mehr, weil auch wirklich valide Zahlen zunehmend erratisch interpretiert werden. So stiegen die Aktien des online-Händlers Amazon nach Bekanntgabe der Zahlen für das 1. Quartal 2023 zunächst um 12%, um danach 2% zu fallen, weil die Nachfrage …

Das Schön & Co Marktupdate meldet sich mit Ausgabe 17/2023 aus der Osterpause zurück. Für unsere Kundinnen und Kunden ko...
24/04/2023

Das Schön & Co Marktupdate meldet sich mit Ausgabe 17/2023 aus der Osterpause zurück. Für unsere Kundinnen und Kunden konnten wir auch in dieser Zeit erfreuliche Ergebnisse erzielen. Daher nutzen wir dieses Marktupdate um aktuelle Themen etwas grundsätzlicher einzuordnen.

DATENBASIS:

Während die deutsche Politik vor über einem Jahr von einer Zeitenwende sprach und einfach weitermachte wie zuvor, findet diese in vielen anderen Bereichen statt. Es entsteht eine neue globale Ordnung, in der die USA eine Seite sind, die Kombination China und Russland zur anderen Seite wird und schon fast „still und heimlich“ mit der Annährung zwischen Iran und Saudi-Arabien eine dritte Region „Weltmachtansprüche“ stellt. Neben den damit verbundenen politischen Zielen und Systemen gibt es einen weiteren, viel gravierenderen Unterschied: Der arabische Raum, China und Russland haben vielfach Vermögen, während die USA faktisch überschuldet sind. Deswegen ist es besonders fatal, wenn die noch weltgrößte Volkswirtschaft an die dortige Schuldenobergrenze heranläuft. Ein technischer Zahlungsausfall würde nicht nur die übliche Konjunkturbelastung nach sich ziehen; vielmehr wäre es in der politisch angespannten Situation das Signal der Schwäche. Schließlich muss man sich schon fragen, wie die USA dauerhaft ihre Ausgaben bezahlen und sich refinanzieren wollen. Derzeit werden Staatsanleihen weiter stark gekauft und dienen – wie während der US-Bankenkrise der letzten Wochen – als „sicherer Hafen“. Aber wesentlich ist, was nebenbei passiert. Nicht nur Staats- und erstklassige Unternehmensanleihen …

Hier kommen Auszüge aus dem Marktupdate 13/2023 vom 26.03.2023. Damit verabschiedet sich das Schön & Co Markupdate in di...
27/03/2023

Hier kommen Auszüge aus dem Marktupdate 13/2023 vom 26.03.2023. Damit verabschiedet sich das Schön & Co Markupdate in die Osterpause. Die nächste Ausgabe erscheint am 23.04.2023. Natürlich sind wir für Sie auch in dieser Zeit weiter an den Kapitalmärkten aktiv und hoffen, die bisher sehr erfreuliche Entwicklung für unsere Kunden fortsetzen zu können.

DATENBASIS:

Spätestens zu dem Zeitpunkt, als der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz das Geschäftsmodell der Deutsche Bank lobte, war klar, dass es eine Bankenkrise gibt. Ähnlich wie 2008 springen die politischen Verantwortungsträger in furchtbarer Unkenntnis der Fakten den Banken und Sparkassen bei, obwohl – wieder einmal – ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende wäre. Letztlich würde „lediglich“ eine Bereinigung der nicht leistungsfähigen Kreditinstitute in Deutschland, der Schweiz, Gesamteuropa und weltweit erfolgen. Warum man vor diesem Schritt erneut zurückschreckt, ist und bleibt unerklärlich. Anders als der Finanzsektor in der Breite sind viele realwirtschaftlich tätige Unternehmen stark und widerstandsfähig. Damit können sie Verwerfungen bis hin zu Insolvenzen im Finanzsektor verkraften. Dies war 2008 noch völlig anders, wie die Insolvenzen damals u. a. von den Automobilkonzernen in den USA zeigten. Wieder einmal wird das Momentum verpasst, das Finanzsystem langfristig zu stabilisieren. Stattdessen wird mit politischen Notmaßnahmen wie der „Zwangsübernahme“ der Credit Suisse durch die UBS wieder nur Zeit gekauft, die aber letztlich nutzlos verstreicht, sofern keine wirklichen Reformen angestoßen werden. Dies kann nur über höhere Eigenkapitalanforderungen …

Auszüge aus dem Marktupdate 12/2023 vom 19.03.2023:DATENBASIS:Bekanntlich schreiben wir das Schön & Co Marktupdate seit ...
27/03/2023

Auszüge aus dem Marktupdate 12/2023 vom 19.03.2023:

DATENBASIS:

Bekanntlich schreiben wir das Schön & Co Marktupdate seit 2007 – zunächst als Markt- und Zins-Newsletter, erst 52 Mal im Jahr, dann rund 40 Mal jährlich und seit 2019 in der aktuellen Form als Schön & Co Marktupdate. Form und Umfang haben sich verändert, aber gleichgeblieben ist nach nunmehr fast 16 Jahren das sonntägliche Erscheinungsdatum. Deswegen erinnert dieser Sonntag an einige Sonntage insbesondere im Jahr 2008, als die weltweite Finanzkrise ihren damaligen Höhepunkt erreichte. Meist musste man damals kaum vor 20 Uhr mit dem Zusammenführen der Informationen zu dem eigentlichen Text beginnen, weil entweder weitere Kreditinstitute zusammen- brachen oder neue Rettungsversprechungen bekannt wurden. So erinnert der heutige Sonntag an diese Zeit. Schließlich hat um 19 Uhr 30 die schweizerische Regierung informiert, dass mit der UBS die größte Bank dort das zweitgrößte Kreditinstitut der Schweiz übernehmen wird. Die Übernahme der Credit Suisse ist aber eine Übernahme oder gar Fusion im engeren Sinne; es ist eine Bankenrettung wie im Jahr 2008. Der einzige Unterschied ist: Jetzt sind die Summen einfach größer. Während die heute als Retter benötigte UBS 2008 noch mit rund 60 Mrd. Euro von der Schweizerischen Nationalbank gerettet werden musste, hat die …

Adresse

Köllerweg 29
Detmold
32760

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