Steuererstattungssuchhund

Steuererstattungssuchhund Anke Scheil ist Steuerberaterin und berät Unternehmen und Privatpersonen zu steuerlichen Themen. Ich freue mich auf Ihren Anruf – Telefon 0211/61 13 83

Immer mit dabei: der Steuererstattungssuchhund - er passt gut auf und verrät hier Tipps und Tricks zum Steuerrecht. Anke Scheil ist seit 1992 auf dem Gebiet des deutschen Steuerrechts tätig und betreut seit 2003 in Ihrer Kanzlei mittelständische Unternehmen, Gesellschafter, Freiberufler und Privatpersonen. Der direkte Kontakt mit meinen Mandanten ist mir auch im Zeitalter der Digitalisierung, von

Internet und E-Mail sehr wichtig. Im persönlichen Gespräch entsteht die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Steuerberatung ist Vertrauenssache, persönliche und individuelle Beratung für Sie und auf Ihr Unternehmen zugeschnitten. Deshalb biete ich Ihnen gerne einen unverbindlichen Termin zum Kennenlernen an.

Arax genießt die Frühlingssonne und hat sich bereits ein bisschen im Bach erfrischt.
06/03/2026

Arax genießt die Frühlingssonne und hat sich bereits ein bisschen im Bach erfrischt.

Arax genießt die Ruhe an Altweiber, Düsseldorf HELAU!
12/02/2026

Arax genießt die Ruhe an Altweiber, Düsseldorf HELAU!

29/12/2025

Arax genießt die Mäuschenjagd in frostiger Landschaft.

Arax genießt die Herbstaussichten.
14/10/2025

Arax genießt die Herbstaussichten.

15/07/2025

Arax genießt seine Freizeit und ist happy!

01.07.2025Zum 22. Kanzleijubiläum verabschieden wir uns hier und bedanken uns herzlich bei unseren Fans und Lesern und w...
01/07/2025

01.07.2025
Zum 22. Kanzleijubiläum verabschieden wir uns hier und bedanken uns herzlich bei unseren Fans und Lesern und wünschen Euch alles Gute für die Zukunft!

Es gibt keine guten Neuigkeiten, Arax will die Stelle des Steuererstattungssuchhundes leider nicht weiter übernehmen, zu...
30/06/2025

Es gibt keine guten Neuigkeiten, Arax will die Stelle des Steuererstattungssuchhundes leider nicht weiter übernehmen, zu viel Lesestoff, zu viel Bürokram, zu wenig Action und zu wenig Freizeit.

Mindestlohn > das Problem
27/06/2025

Mindestlohn > das Problem

Der Mindestlohn steigt – aber was bleibt davon wirklich übrig? 💸 Ab 2026 soll der Mindestlohn um rund 8,4 % bzw. 1,08  Euro pro Stunde steigen. Klingt gut – doch netto kommt bei vielen Beschäftigten kaum etwas an. Warum? Weil der Staat kräftig mitverdient. 📈

🔍 Das Problem:
Die Lohnsteuer steigt noch viel stärker, nämlich um 27,9% – vor allem wegen des progressiven Steuertarifs und dem unfairen Mittelstandsbauch.

⚠️ Der trifft Beschäftigte mit Mindestlohn besonders hart, weil sie schneller in höhere Steuerzonen rutschen, ohne spürbar mehr im Geldbeutel zu haben.

⚠️ Gleichzeitig steigen die Kosten für Arbeitgeber, was sich in höheren Preisen für uns alle niederschlägt: Im Handel, beim Bäcker, Friseur, in Hotel und Gastronomie oder auf dem Bau. ✂️🍽️🚧

Unsere Forderungen an die Bundesregierung:

📌 Grundlegende Tarifreform mit Abflachung des Mittelstandsbauchs umgehend auf den Weg bringen

📌 Abbau der kalten Progression auch in 2026 und 2027

📌 Sozialversicherungsbeiträge stabil halten

Denn klar ist: Nur wer netto mehr verdient, profitiert wirklich!

RentenbesteuerungSeit 2005 steigt der sog. Besteuerungsanteil bei den Renten jährlich um zwei Prozentpunkte, ab 2021 um ...
27/06/2025

Rentenbesteuerung
Seit 2005 steigt der sog. Besteuerungsanteil bei den Renten jährlich um zwei Prozentpunkte, ab 2021 um einen Prozentpunkt pro Jahr. So müssen Personen, die ab 2040 in Rente gehen, ihre gesetzlichen Renteneinnahmen voll versteuern.

𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗥𝗲𝗻𝘁𝗲, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗻𝘁𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴! 📊 Ab dem 1. Juli 2025 erhalten Standardrentner mehr Geld, wie unsere zeigt. Ein „Standardrentner“ ist ein Modellrentner mit 45 Jahren Einzahlung bei Durchschnittsverdienst.

Die Renten steigen regelmäßig zum Juli. Was nach einem Plus aussieht, wird für viele allerdings zum steuerlichen Bumerang: Die Erhöhung muss in voller Höhe versteuert werden – ohne zusätzlichen Freibetrag. 📈

Alle Rentnerinnen und Rentner, die bereits Steuern zahlen, spüren dadurch eine höhere steuerliche Belastung. Aus unserer Sicht ist das nicht sachgerecht. Wir fordern deshalb: Auch auf Rentenerhöhungen muss der individuelle Rentenfreibetrag anwendbar sein!

🤝 Dafür setzen wir uns seit Jahren ein – und bleiben auch gegenüber der neuen Bundesregierung dran!

ℹ️ Mehr Infos zur Rentenbesteuerung gibt’s hier: https://steuerzahler.de/info-service/

Schuldenuhr
26/06/2025

Schuldenuhr

𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗱𝗲𝗻𝘂𝗵𝗿 𝗹ä𝘂𝗳𝘁 𝗮𝗯 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗱𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹𝘁 𝘀𝗼 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 𝘄𝗶𝗲 𝗯𝗶𝘀𝗵𝗲𝗿, wie unsere zeigt: 5.094 Euro pro Sekunde statt bisher 2.798 Euro! 💸

Grund ist die heute vom Bundeskabinett beschlossene massive Neuverschuldung im Bundeshaushalt 2025 sowie die Aufstockung bei den Sondervermögen für Bundeswehr und Klimaprojekte.

👉 Insgesamt plant der Bund für das laufende Jahr neue Schulden in Höhe von 143,1 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Bisher ging die Schuldenuhr für 2025 lediglich von rund 72 Milliarden Euro Bundesneuverschuldung aus.

Die Bundesregierung legt damit den Turbo bei der Verschuldung ein – mit gravierenden Folgen für Haushaltsstabilität und Generationengerechtigkeit, denn für 2029 plant die Regierung bereits mit Zinsausgaben von mehr als 60 Milliarden Euro, die den Bundesetat belasten. Gesamtstaatlich, also inklusive der Schuldenpläne der Länder und Kommunen, summiert sich die Neuverschuldung 2025 auf über 160 Milliarden Euro – rund 90% verantwortet der Bund.

Doch damit nicht genug: Neue gesetzliche Schuldenspielräume für die Länder – in Höhe von 0,35 Prozent des BIP – könnten die Schuldenuhr 2025 noch schneller ticken lassen, da mit weiteren Nachtragshaushalten und Kreditaufnahmen auf Landesebene zu rechnen ist!

"500 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼 – 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁, 𝗼𝗯 𝗱𝗮𝘀 ü𝗯𝗲𝗿𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁?"
25/06/2025

"500 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼 – 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁, 𝗼𝗯 𝗱𝗮𝘀 ü𝗯𝗲𝗿𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁?"

500 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼 – 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁, 𝗼𝗯 𝗱𝗮𝘀 ü𝗯𝗲𝗿𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁?💰Der Bundestag hat ein Gesetz beraten, das medial kaum Beachtung findet. Dabei lohnt sich ein genauer Blick, denn es zeigt im Kleinen, was mit dem 500 Mrd. Euro schweren Sonderschuldentopf im Großen auf uns zukommt (oder eben nicht).

📌 Worum geht’s?
Es geht um das Sondervermögen „Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter“.
3,5 Mrd. Euro stellt der Bund bereit, damit Länder und Kommunen den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung umsetzen können – in Form von Investitionen in Gebäude, Personal, Ausstattung.

Eigentlich sollte das Geld bis 2028 verbaut sein. Doch: Von den Mitteln ist bisher nur ein Bruchteil abgeflossen. Die Gründe sind bekannt:

📑 Lange Planungs- und Genehmigungsverfahren
🧱 Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft
🚧 Lieferengpässe
🤷 Unsicherheit bei der Umsetzung

👉 Die Konsequenz: Die Bundesregierung will das Sondervermögen um zwei Jahre verlängern.

📌 Warum das wichtig ist?
Weil sich hier zeigt, was in viel größerem Maßstab mit den geplanten 500 Mrd. Euro für Infrastrukturprojekte passieren kann.

Wenn es in 8 Jahren nicht gelingt, 3,5 Mrd. Euro über die Rampe zu bringen – wie soll es dann mit 500 Mrd. Euro in 12 Jahren funktionieren? Ohne entschlackte Verfahren, bessere Abstimmung und realistische Umsetzungsbedingungen bleibt jede noch so große Investitionszusage ein Papiertiger.

Die Politik muss aufhören, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen! Wer Investitionen will, muss zuerst die Strukturen reformieren. Sonst rollen die Bagger nur mit angezogener Handbremse. 🏗️🛑

Aufbewahrungsfristen 2025Ab dem 1.1.2025 können alle Unterlagen für das Jahr 2013 vernichtet werden.Die Aufbewahrungsfri...
24/06/2025

Aufbewahrungsfristen 2025
Ab dem 1.1.2025 können alle Unterlagen für das Jahr 2013 vernichtet werden.
Die Aufbewahrungsfrist endet nicht, wenn das Finanzamt bis zum 31.12.2024 schriftlich eine Außenprüfung ankündigt.
Achtung!
Die 10-jährige Aufbewahrungsfrist gilt aber nur unter der Voraussetzung, dass alle Steuerbescheide bestandskräftig sind.

Adresse

Heideweg 53
Düsseldorf
40470

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