PP-Asset Management GmbH

PP-Asset Management GmbH Die PP-Asset Management GmbH ist eine Deutsche Vermögensverwaltung nach § 15 WpIG. Reale Renditen für unsere Kunden stehen im Mittelpunkt – sonst nichts.

Sie betreibt die Finanzportfolioverwaltung schwerpunktmäßig im Bereich Alternativer Investments, das Fund Management sowie das Fund Advisory. Seit 2003 agieren wir mit eigen entwickelten Produkten erfolgreich an den Märkten. Wir bieten Investitionsmöglichkeiten, angefangen bei einzelnen und speziell kombinierten Handelssystemen, CFDs, bis hin zu unseren Managed Accounts. Sie denken nur an Performance ? Wir auch. Testen Sie uns - denn es ist IHR Geld!

24.02.2017 PressemitteilungHAACK-Performance ETI (WKN A17TAL) mit über 20% Gewinn in 2016 Das HAACK-Performance ETI schl...
27/06/2017

24.02.2017 Pressemitteilung

HAACK-Performance ETI (WKN A17TAL) mit über 20% Gewinn in 2016

Das HAACK-Performance ETI schließt das Jahr 2016 mit 20,69 % Gewinn ab. Das wie ein Zertifikat konstruierte Produkt mit der WKN A17TAL profitierte dabei von einer den Marktbedingungen angepassten Investitionsquote. Grundlage des Produkts bildet der von Hans-Jürgen Haack herausgegebene Börsenbrief HAACK-INVEST. Das darin enthaltene Musterdepot wird vollständig in dem ETI (Exchange Traded Instrument, handelbar an der Börse Frankfurt) abgebildet. Zusätzlich fließt ein zweiter Börsenbrief von Hans-Jürgen Haack zu 20% in das Produkt ein, der für eine Dynamisierung sowie Gewinnchancen in fallenden Märkten sorgte. Der HAACK-Performance ETI, der durch die Düsseldorfer PP-Asset Management GmbH aufgelegt wurde, erfreut sich zunehmend wachsender Beliebtheit auch von Vermögensverwaltern und Family Offices. Private Investoren können das Produkt ebenfalls über die Börse Frankfurt erwerben.Weitere Informationen erhalten Sie unter diesem Link: http://www.pp-am.de/vermoegensverwaltung/private-kunden/haack-performance-eti-wkn-a17tal/

17/07/2012

Interessante Titel-Story über unseren Chef-Händler Marc Wilhelms und den Börsenbriefautor H.J.Haack
http://www.chili-assets.de/tl_files/download/chili_assets_news_07-2012.pdf

29/05/2012

Über den Euro ....
In Ergänzung zu meinem jüngsten Blogbeitrag "Was Facebook über das Verständnis von Marktwirtschaft aussagt", möchte ich Ihnen folgenden link auf den Sentix-Blog und einen Beitrag des wie immer pointiert schreibenden Manfred Hübner nicht vorenthalten...aus meiner Sicht geht es kaum treffender - leider...
(Marc Wilhelms, Chefanalyst)

Was Facebook über das Verständnis von Marktwirtschaft aussagt... Heute wurden in den USA gleich von mehreren Anwaltsfirm...
24/05/2012

Was Facebook über das Verständnis von Marktwirtschaft aussagt...

Heute wurden in den USA gleich von mehreren Anwaltsfirmen Sammelklagen gegen Facebook und die am Börsengang beteiligten Banken eingereicht. Der Grund hierfür sind die deutlichen Verluste der Aktie von 18% gegenüber ihrem Emmissionspreis.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/facebook-boersengang-investoren-verklagen-nasdaq-wegen-technikpanne-a-834814.html

Es hat den Anschein, dass viele Zeichner der Emmission zum Zeichnen gezwungen wurden. Anders ist die Klage gegen einen fallenden Aktienkurs kaum zu verstehen. Offensichtlich muss man mit einer Emission Gewinn machen...falls dies nicht der Fall ist, darf aber in keinem Fall einen Verlust machen...so in etwa scheint die Mentalität der Kläger auszusehen.

Dies verbindet sich mit der Aufregung über den Tradingverlust von JPMorgan. Unverantwortliches Gezocke ist hier noch die angenehmste Umschreibung, die man so hört. Man kann das vielleicht verstehen, wenn man als Bürger zu der Überzeugung kommt, dass etwaige Verluste dieser Bank mal wieder dem Steuerzahler in Rechnung gestellt werden könnten, weil man das in den letzten Jahren ja so gewohnt war. Weil man also die Formen der Marktmanipulationen auch auf höherer Ebene mittlerweile beinahe täglich vorgelebt bekommt.

Volkswirtschaften müssen wachsen, ansonsten braucht es Konjunkturprogramme, Zinssenkungen, Anleihekäufe von Zentralbanken etc.

Wir sehen soviele Marktmanipulationen, dass man sich immer wieder fragt, ob wir nicht längst in einer Art Planwirtschaft angekommen sind und vielleicht ist gerade dies unser Problem. In jedem Fall wäre dies ein Umfeld in dem eines völlig klar wäre: der Facebookplan hat versagt, die Verluste müssen sozialisiert werden...

"Traurige, neue Welt"!
Geschrieben von Marc Wilhelms am Mittwoch, 23 Mai 2012

http://www.pp-brokerage.de/home/blog

Der verpatzte Börsengang von Facebook entfacht neue Rechtsstreitigkeiten. Nach dem Börsenbetreiber Nasdaq stehen jetzt auch das Unternehmen selbst und die beteiligten Banken im Visier: Mehrere Kanzleien reichten Sammelklagen enttäuschter Anleger ein. Sie verlangen Schadensersatz.

20/03/2012

Grünes Licht nach Break der runden Marken ?
Quelle: (http://www.pp-brokerage.de/home/blog) von H.J. Haack

Psychologisch wichtige runde Marken wurden mit den Anstiegen über 13.000 im Dow Jones, 3.000 im Nasdaq Composite und 7.000 im DAX genommen (S&P 500 liegt mit 1.404 nur knappüber einer runden Marke). Aber bestimmte Warnsignale bestehen weiter. In erster Linie ist hier die Stimmung zu nennen: Laut der neuesten Sentix-Umfrage erreicht der Overconfidence-Index einen neuen Extremwert. Man ist also allgemein sehr stark davon überzeugt, dass die Kurse hier ständig weiter steigen. Doch Börse ist auch bei guter Liquiditätsausstattung keine Einbahnstraße (außerdem kommt auch nur ein Teil der Notenbank-Gelder im Aktienmarkt an, die Banken legen ihr Geld zumeist wieder bei der EZB an und/oder bringen ihre Bilanzen in Ordnung), Konsolidierungen gehören dazu. Und gerade, wenn ein großer Verfalltag zu einem starken Anstieg führte, ist oft erst mal „die Luft raus“. Der Anstieg der letzten Wochen war schon eine kleine Übertreibung, was oft einen kurzfristigen Hochpunkt markiert. Und wenn die Anleger sich sehr „sicher“ fühlen, ist normalerweise Vorsicht angebracht. Auch in den USA sind die Optimistenquoten gestiegen, wenn auch noch nicht auf ein extremes Niveau. Dort wäre also noch von der Seite noch Raum für Anstiege. Doch mir scheint, als fehle dem letzten Anstieg etwas die Breite. So hat der Nebenwerte-Index Russel 2000 kein neues Jahreshoch generiert. Im Nasdaq 100 sind es vor allem die großen 3 Apple Amazon und Google, die die Rally tragen, aber gerade Apple kann nach dem steilen Anstieg jederzeit auch stärker zurücksetzen, ohne dass das den Trend der Aktie berühren würde. Ein paar kleine Details zum Anstieg der letzten Woche: Am Dienstag kam der starke Anstieg nach der Fed-Sitzung vor allem dadurch zustande, dass JPMorganChase plötzlich euphorisch vom Bestehen des Stresstests berichtete und ein Aktien-Rückkaufprogramm ankündigte. Und im DAX sollte man beachten, dass der starke Anstieg der hoch gewichteten Versorger (E.On an einem Tag über 6 % Plus) viel ausmachte. So breit, wie es oft scheint, ist die Hausse hier nicht mehr! Weiterhin sollte man auch auf die Märkte schauen, die nicht so sehr von der lockeren Geldpolitik der EZB und Fed profitieren. Zwar bleib der Nikkei aufgrund des schwachen Yen weiter freundlich, aber die chinesischen Indizes (und auch der indische Sensex) zeigen Schwächesignale und haben bereits auf Korrektur/Konsolidierung umgeschaltet. Die Frage ist eben, ob die eine Indikator-Funktion für andere Märkte ist oder ob sich DAX & Dow wegen der Liquiditätseffekte abkoppeln können. Wetten würde ich auf Letzteres nicht.

Außerdem sollte man sich auch mal den Eurostoxx50 anschauen, den viele Institutionelle als Benchmark verwenden. Dieser Index ist noch weit von seinen Höchstständen entfernt (zudem vor einem Widerstand), was dort für weniger kaufdruck sorgt. Bei allen Warnsignalen muss man aber auch einen Faktor einkalkulieren: Der Anstieg über die runden Marken kann bei den Institutionellen einen massiven Tausch von Bonds in Aktien einleiten. Das würde den Anstieg weiter anfeuern. Aber ob das wirklich nach einem starken Anstieg innerhalb weniger Tage geschieht, muss zumindest in Frage gestellt werden. Allerdings würden solche Umtausch-operationen eine Korrektur/Konsolidierung deutlich abmildern. Ergebnis für mich: Insgesamt sollte man hier jetzt zunächst vorsichtig sein, strategische Long-Positionen kommen vorerst nicht in Frage.

Quelle: (http://www.pp-brokerage.de/home/blog) von H.J. Haack

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