Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV)

Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Auf dieser Facebook-Seite informieren wir Sie über unsere Arbeit sowie über neue Entwicklungen im Öffentlichen Personen- und Schienengüterverkehr.
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Besuchen Sie uns auch auf Instagram () und LinkedIn (die-verkehrsunternehmen) Im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen sind rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personenverkehrs und des Schienengüterverkehrs in Deutschland organisiert. Zusätzlich zur Hauptgeschäftstelle in Köln ist der VDV mit einer Geschäftsstelle in Brüssel und mit dem Hauptstadtbüro in Berlin präsent. Neben dem VDV

nutzen auch die VDV-Akademie und VDV eTicket Service GmbH & Co. KG diese Seite. Mit der VDV-Akademie engagiert sich der VDV seit 2001 auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung. Sie setzt insbesondere Standards für berufsbezogene Weiterbildung und wird von den Verkehrsunternehmen, deren Bildungseinrichtungen sowie Persönlichkeiten aus Industrie, Wissenschaft und Politik getragen. https://www.vdv-akademie.de/

Die VDV eTicket Service GmbH & Co. KG entwickelt den technischen Standard für das "e-Ticket Deutschland". http://www.eticket-deutschland.de/

Wertschätzung für Busfahrerinnen und Busfahrer: Silber beim Deutschen PR-Preis 2026! Der Wettbewerb „Lieblingsbusfahreri...
03/06/2026

Wertschätzung für Busfahrerinnen und Busfahrer: Silber beim Deutschen PR-Preis 2026!

Der Wettbewerb „Lieblingsbusfahrerin“ wurde beim Deutschen PR-Preis 2026 der Deutschen Public Relations Gesellschaft e. V. ausgezeichnet – mit Silber in der Kategorie Media Relations und Bronze in der Kategorie Aktivierung & Mobilisierung.

Der VDV richtet den Wettbewerb gemeinsam mit demFahrgastverband PRO BAHN e.V., der DB Regio und dem Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen e.V. - bdo aus. Begleitet wurde der Wettbewerb erneut durch eine Medienkooperation mit dem DVV und unterstützt von KRAVAG, DEVK,
MAN Truck & Bus und Daimler Buses Deutschland.

Das gemeinsame Ziel: Menschen sichtbar machen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen und Mobilität in Deutschland sichern. Busfahrerinnen und Busfahrer bringen Millionen Menschen sicher und zuverlässig ans Ziel. Sie leisten einen wichtigen Beitrag im alltäglichen Leben und sind noch dazu Anprechpartner:in für ihre Passagiere.

In diesem Jahr zeigt sich besonders deutlich, wie groß diese Wertschätzung ist: Es wurde eine Rekordzahl an Geschichten eingereicht. Außerdem gibt es 2026 erstmals die neue Kategorie „Fernbus“ – neben den Kategorien „Alltagsheld“, „Außergewöhnliche Leistung“ und „Schulbus“. Am 15. Oktober werden die Preisträgerinnen und Preisträger in Berlin ausgezeichnet.

Der VDV freut sich über diesen Erfolg! Die Auszeichnung steht vor allem für mehr Wertschätzung gegenüber den Menschen am Steuer.

Am 5. Mai fand die 16. Teilnehmerversammlung von VDV (((eTicket statt – die einzige Vollversammlung des deutschen ÖPNV. ...
02/06/2026

Am 5. Mai fand die 16. Teilnehmerversammlung von VDV (((eTicket statt – die einzige Vollversammlung des deutschen ÖPNV. Knapp 2/3 der ÖPNV-Unternehmen in Deutschland waren persönlich oder durch Übertragung ihres Stimmrechts vertreten.

Im Rahmen der Veranstaltung kamen zahlreiche Beschlussvorlagen zur Abstimmung. Der Großteil davon wurde angenommen. So gab es beispielsweise mehrere Beschlüsse rund um das Deutschlandticket. Außerdem wurde (((etiCORE als Standardversion für elektronisches Ticketing ins Vertragswerk aufgenommen.

Das Team von VDV (((eTicket hatte außerdem darüber abstimmen lassen, ob die Kontrollfähigkeit von Motics-Tickets via NFC ab 2028 verpflichtend sein sollte. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt.

NFC ist ein Standard für kontaktlosen Datenaustausch. Ein Handyticket kann mit NFC genau so schnell kontrolliert werden wie eine Chipkarte, da man vorab keine App öffnen und keinen Barcode scannen muss. Und genauso sicher ist es auch.

In NRW gibt es rund 150 Bürgerbusvereine. Diese betreiben ehrenamtlich Kleinbusse, die 1,2 Millionen Menschen jährlich b...
01/06/2026

In NRW gibt es rund 150 Bürgerbusvereine. Diese betreiben ehrenamtlich Kleinbusse, die 1,2 Millionen Menschen jährlich befördern und so Lücken im ÖPNV-Netz schließen. Die Bürgerbusse bringen ihre Fahrgäste etwa zum Arzt oder zur nächstgelegenen Einkaufsmöglichkeit. Gerade in ländlichen Regionen sorgen sie dafür, dass Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe für jeden zugänglich sind.

Die rund 3.200 Fahrer: innen arbeiten alle ehrenamtlich. Ohne ihren täglichen Einsatz könnte es diesen Service also nicht geben. Dabei sorgen sie nicht nur dafür, Menschen zu bewegen und Mobilität zu wahren, sondern gestalten ein ganz eigenes Mobilitätsangebot, womit sie eine große Verantwortung für die jeweilige Region tragen.

Nicht nur der Bürgerbus lebt von freiwilligem Engagement, sondern ebenso viele andere Mobilitätsbereiche, zum Beispiel Vereine wie öffisbunt oder Netzwerke wie Women in Mobility (WiM). Bei der Verkehrswacht sorgen ehrenamtliche Trainer: innen und Berater: innen dafür, dass Kinder sicher zur Schule kommen. Mehr zum Thema Ehrenamt im Mobilitätssektor lest ihr im Blogbeitrag von WiM:

https://www.womeninmobility.org/post/von-b%C3%BCrgerbus-bis-netzwerkarbeit-ehrenamt-bewegt-mobilit%C3%A4t

Bund fördert weitere E-Busse 🚍 ⚡ Wir begrüßen grundsätzlich die letzte Woche durch das Bundesministerium für Verkehr ver...
28/05/2026

Bund fördert weitere E-Busse 🚍 ⚡

Wir begrüßen grundsätzlich die letzte Woche durch das Bundesministerium für Verkehr veröffentlichte Fortsetzung der Förderung von Bussen mit alternativen Antrieben.

📍 In der ersten Umsetzungsphase stehen im Bundeshaushalt 2026 rund 400 Millionen Euro für Neubewilligungen zur Verfügung. Dies soll die Förderung von mindestens 1.500 Bussen mit alternativen Antrieben ermöglichen. Möglich wird diese Anzahl allerdings nur, weil die Förderquote im Vergleich zu den vorherigen Förderaufrufen sinkt.

🗨️ VDV-Präsident Ingo Wortmann: „Dieses Programm trägt wesentlich dazu bei, dass in Deutschland inzwischen rund 14 Prozent der ÖPNV-Linienbusse mit alternativen Antrieben im Einsatz sind. Damit ist die Branche im bundesweiten Vergleich führend beim Elektrifizierungsgrad aller Straßenfahrzeuge.“

📍 Der VDV weist zudem darauf hin, dass alle vorherigen Förderaufrufe deutlich überzeichnet waren: „Die über Jahre konstant hohe Nachfrage zeigt: Die Branche will und muss transformieren und setzt damit nicht nur die europäischen Klimaschutzziele um, sondern leistet auch wichtige Wachstumsimpulse für die europäische Industrie. Die bisher verfügbaren Bundesmittel waren allerdings nicht ausreichend, um die Flottenumstellung deutlich schneller und flächendeckend voranzubringen. Und auch bei der jetzigen Förderung gibt es zwei Wermutstropfen: Die Förderquote sinkt und das Programm ist bis Ende 2029 befristet. Bis dahin werden wir die vorgegebenen Umstellungsziele aus der europäischen Clean Vehicle Directive nicht erreichen“, so Wortmann.

Gleichwohl begrüßt der VDV, dass die E-Bus-Förderung nun durch den Bund fortgesetzt wird. „Die Förderung des Bundes hat maßgeblich dazu beigetragen, dass im Busbereich in Deutschland erfolgreich hochlaufen konnte. Für Verkehrsunternehmen und Industrie bleibt entscheidend, dass diese Unterstützung verlässlich und langfristig angelegt ist“, sagt Martin Schmitz, VDV-Geschäftsführer Technik.

(Foto: RSV Reutlinger Stadtverkehrsgesellschaft mbH | Mark Hogenmüller)

Nächster Halt: Schöne U-Bahn-Stationen 🚇🎀Klar, wer mit der U-Bahn fährt, will vor allem irgendwo ankommen. Aber manche U...
27/05/2026

Nächster Halt: Schöne U-Bahn-Stationen 🚇🎀

Klar, wer mit der U-Bahn fährt, will vor allem irgendwo ankommen. Aber manche U-Bahn-Stationen sind so schön gestaltet, dass sie selbst eine Reise wert sind. Bunte Farben, besondere Lichtkonzepte, hohe Glasdecken: Wer in einer U-Bahn-Station so begrüßt wird, will direkt noch ein bisschen verweilen.

Wir stellen euch vier ganz besonders gestaltete Haltestellen in Europa vor – vielleicht ist ja noch die ein oder andere Reiseinspiration für den Sommerurlaub dabei 😉

Metrostation Olaias in Lissabon: Bunte Mosaike an Decke und Wänden, farbige Deckenverstrebungen und ein insgesamt sehr verspieltes, abwechslungsreiches Design machen aus dieser Haltestelle einen echten Hingucker.

Metrostation Villejuif–Gustave Roussy: Glas und Stahl dominieren diese Station, die zum Pariser Metro-Netz gehört. Das Zusammenspiel aus Glaskuppel und Spiegeln sorgt dafür, dass das Tageslicht auch den 50m tief gelegenen Bahnsteig erreicht.

Metrostation Toledo in Neapel: Als würde man ins Meer hineintauchen: So soll es sich anfühlen, wenn man die Rolltreppe in die Metrostation durch das detaillierte, blau-weiße Mosaik hinabgleitet. Auch im Inneren der Station gibt es weitere Mosaike zu bewundern. Die Station Toledo ist eine von 11 Haltestellen, die entlang Neapels Linie 1 als Metro dell´Arte von renommierten Künstlern gestaltet wurden.

Hungerburgbahn, Innsbruck: Star-Architektin Zaha Hadid hat die Stationen dieser Standseilbahn gestaltet, „Shadow & Shell“ nennt sie ihr Designkonzept. Sichtbeton und hell lackierte, geschwungene Glas-Dachschalen fügen sich harmonisch in die Landschaft ein.

Fotos: Jaime Silva/flickr; Dominique Perrault Architecture/Michel Denancé; Marite Toledo/flickr; Hafelekar/wikimedia

Sichere Fortbewegung für alle Verkehrsteilnehmenden klingt logisch, doch auf Schulwegen sind Kinder häufig mit gefährlic...
26/05/2026

Sichere Fortbewegung für alle Verkehrsteilnehmenden klingt logisch, doch auf Schulwegen sind Kinder häufig mit gefährlichen Verkehrssituationen konfrontiert. Genau hier setzt die Initiative für sichere Straßen an. Mit ihrer digitalen Plattform schulwege.de macht sie gefährliche Stellen sichtbar. So können Eltern mit ihren Kindern die sicherste Route zur Schule planen. Michaela Grahl ist Projektleiterin der Initiative für sichere Straßen und hofft, dass sich durch die höhere Transparenz mehr Eltern dazu entscheiden, ihre Kinder zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule zu bringen. Denn wer Gefahrenstellen kennt, kann sie gezielt umgehen. Und das schafft Vorteile für alle Verkehrsteilnehmenden, denn: „Wenn die Wege für Kinder sicherer werden, dann ist es auch für alle anderen sicherer.“

Mehr zu schulwege.de und Michaelas Arbeit erfahrt ihr auf dem WiM-Blog unter:
https://www.womeninmobility.org/post/wenn-die-wege-f%C3%BCr-kinder-sicherer-sind-ist-es-auch-f%C3%BCr-alle-anderen-sicher

Heute ist   – ein Tag für alle Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und damit unsere Gesellschaft stärken. 🤝Ehrena...
23/05/2026

Heute ist – ein Tag für alle Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und damit unsere Gesellschaft stärken. 🤝

Ehrenamtliches Engagement hält vieles zusammen: im Sportverein, bei der Feuerwehr, in sozialen Projekten, in Kultur, Bildung, Nachbarschaftshilfe – und auch im öffentlichen Verkehr, etwa in Fahrgastverbänden, Bürgerbusvereinen oder lokalen Initiativen für bessere Mobilität. Auch Initiativen wie Women in Mobility oder , von denen wir hier öfter berichten, sind nur möglich, weil sich viele Menschen ehrenamtlich engagieren.

Als unterstützen wir den vom Bundespräsidialamt ausgerufenen Der Ehrentag. Denn wer Zeit, Wissen und Herzblut für andere einbringt, verdient Anerkennung und Sichtbarkeit.

Danke an alle Ehrenamtlichen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen. 💚

🐝🌼 Mehr Natur im ÖPNV: Wie Gründächer an Haltestellen Wildbienen helfenHeute ist Weltbienentag – ein guter Anlass, um au...
20/05/2026

🐝🌼 Mehr Natur im ÖPNV: Wie Gründächer an Haltestellen Wildbienen helfen

Heute ist Weltbienentag – ein guter Anlass, um auf eine kleine, aber wirkungsvolle Maßnahme vieler Verkehrsunternehmen zu schauen: begrünte Haltestellendächer. 🌱🚏

Bepflanzte Haltestellendächer sehen nicht nur schön aus, sondern leisten auch einen echten Beitrag für die Biodiversität in unseren Städten. Denn gerade Wildbienen und andere Insekten finden in dicht bebauten Innenstädten oft zu wenig Nahrung und Lebensräume. Begrünte Dächer mit Sedum-Pflanzen, Kräutern oder Blühpflanzen schaffen neue kleine „Trittstein-Biotope“ mitten im urbanen Raum. Sie liefern Pollen und Nektar, speichern Regenwasser, filtern Schadstoffe aus der Luft und kühlen an heißen Tagen die Umgebung ☀️💧

So funktionieren die Gründächer:
Unter der eigentlichen Bepflanzung liegt ein mehrschichtiger Aufbau aus wasserspeichernden und ableitenden Materialien. Dadurch können die Dächer Regen speichern und damit Pflanzen auch in trockenen Phasen mit Wasser versorgen. Bei der Bepflanzung besonders beliebt sind robuste Sedum-Arten, weil sie wenig Pflege brauchen und trotzdem vielen Insekten Nahrung bieten. 🌼

Viele Verkehrsunternehmen setzen solche Projekte bereits um, zum Beispiel in:
🚏 Frankfurt am Main Verkehrsgesellschaft Frankfurt - VGF
🚏 Bonn SWB Bus und Bahn
🚏 Bremen (BSAG)
🚏 Hamburg hvv
🚏 Bochum und Gelsenkirchen BOGESTRA - Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG
🚏 Magdeburg MVB - Magdeburger Verkehrsbetriebe
🚏 Dortmund (DSW21)
🚏 Wuppertal WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH
🚏 Leipzig Leipziger Verkehrsbetriebe
🚏 Freising Freisinger Stadtwerke

19/05/2026

Wenn gewinnt, gewinnen wir alle.“

Dieses Motto des Deutschen -Tags 2026 passt perfekt zu unserer Branche. Denn der öffentliche Verkehr lebt von den Menschen, die ihn jeden Tag möglich machen: mit unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen, Ideen und Hintergründen. Unser VDV-Unterausschuss Diversity arbeitet genau dafür: Er unterstützt Verkehrsunternehmen mit praxisnahen Empfehlungen und Leitfäden, damit Vielfalt in der Branche nicht nur gelebt, sondern auch strategisch gestärkt wird.

Denn Vielfalt ist keine Nebensache. Sie ist eine Stärke. Sie verbindet Menschen, schafft neue Lösungen und bewegt unser Land Tag für Tag.

Zum Deutschen Diversity-Tag setzen wir als VDV gemeinsam ein Zeichen für mehr , Respekt und ein wertschätzendes Miteinander in der Arbeitswelt.
Mobilität funktioniert nur gemeinsam.

„Ich habe gedacht: Oh, Lokführerin, das fandest du damals eigentlich auch schon ziemlich cool. Du bist jetzt 33, probier...
18/05/2026

„Ich habe gedacht: Oh, Lokführerin, das fandest du damals eigentlich auch schon ziemlich cool. Du bist jetzt 33, probier es einfach und bewirb dich.“ Auf diese Bewerbung folgte eine verantwortungsvolle Aufgabe für Tina Fokker – Triebfahrzeugführerin bei der DB. Im Gespräch mit Women in Mobility erzählt sie von ihrem Quereinstieg bei der Bahn und davon, wie gern sie quer durch Deutschland unterwegs ist.

Der Job als Lokführerin ist viel komplexer, als Außenstehende vielleicht denken: „Es ist nicht nur da vorne sitzen und ein paar Hebelchen drücken“, sagt Tina. Ihr Wissen muss sie aufgrund neuer Software-Updates und anderer Zugmodelle stetig erweitern. Auch auf die Besonderheiten einzelner Zugstrecken muss sie vorbereitet sein, beispielsweise darauf, dass die Schienen an bestimmten Stellen rutschig sein könnten oder manche Bremswege kürzer ausfallen.

Aus dem Führerstand heraus genießt Tina immer wieder besondere Momente, wie etwa Sonnenauf- oder untergänge oder wenn ihr Kinder von draußen zuwinken. Die Mischung aus Freiheit und Verantwortung begeistert sie: „Es ist einfach ein cooles Gefühl, so ein schönes, großes Fahrzeug zu fahren.“

Mehr zu Tinas Alltag als ICE-Lokführerin lest ihr auf dem WiM-Blog unter: https://www.womeninmobility.org/post/man-muss-sich-manchmal-bewusst-machen-dass-man-gerade-hunderte-tonnen-zug-mit-menschen-darin-beweg

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