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Zwei Tage DATEV Innovation Circle an der Mecklenburgischen Seenplatte liegen hinter uns. Kurz zur Einordnung: Der Innova...
11/05/2026

Zwei Tage DATEV Innovation Circle an der Mecklenburgischen Seenplatte liegen hinter uns.

Kurz zur Einordnung: Der Innovation Circle ist ein exklusives Netzwerk besonders innovativer DATEV-Kanzleien, moderiert von DATEV und begleitet durch DATEV-Experten. Wir treffen uns zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, jeweils zwei Tage, regional organisiert in den Circles Ost, Nord, Süd und West.

Unser Tagungsort, das Hotel Bornmühle, hat mit viel Natur und Ruhe genau den richtigen Rahmen geliefert.

Die Themen diesmal:

🤖Eigene LLM-Modelle auf den Servern der jeweiligen Kanzlei

📊 Bessere Nutzung unserer Daten für Mandantenberatung und Kanzleisteuerung

⚙️ Automatisierung und neue Geschäftsmodelle in der Steuerberatung

💡 Best Practices aus dem echten Kanzleialltag

Was das Format so wertvoll macht: Hier wird offen geredet, auch über das, was nicht auf Anhieb klappt. Der Weg der Digitalisierung und Automatisierung ist nicht immer stolperfrei und genau dieser ehrliche Austausch bringt uns alle weiter.

Danke an alle Kolleginnen und Kollegen aus Circles, an DATEV und an das Team vom Hotel Bornmühle, ein wirklich ausgezeichneter Service. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal. 🤝

Berlin hat einen neuen Toques d’Or. Und wir kennen ihn seit Tag eins. Wir erinnern uns noch gut an den Anfang. An die er...
06/05/2026

Berlin hat einen neuen Toques d’Or. Und wir kennen ihn seit Tag eins.

Wir erinnern uns noch gut an den Anfang. An die ersten Gespräche, an die ersten Pläne, an die Entschlossenheit, mit der Markus seinen Weg in die Selbstständigkeit gegangen ist. Wer damals dabei war, hat schon geahnt, dass das hier kein gewöhnlicher Berufsweg wird.

Am 27. April wurde Markus Herbicht im Schmelzwerk in den Sarotti-Höfen mit der Goldmedaille der „Toques d’Or, Meilleur Ouvrier / Best Worker“ ausgezeichnet. Eine der höchsten Ehrungen der internationalen Gastronomie. In Berlin tragen sie bisher nur sehr wenige.

Wir begleiten Markus seit dem ersten Tag seiner Selbstständigkeit. In dieser Zeit ist aus dem Mandanten ein guter Freund geworden. Wir haben gesehen, wie er aus einer Idee ein Unternehmen aufgebaut hat, die heute zu den profiliertesten der Hauptstadt zählt.

Wer ihn kennt, weiß: Bei Markus ist Qualität keine Floskel, sondern Pflicht. Diese Goldmedaille ist nicht der Lohn für einen guten Moment, sondern die Bestätigung für viele Jahre konsequente Arbeit.

Wir freuen uns riesig mit dir, Markus. 🥇

2026 hat DATEV die Anforderungen so stark erhöht wie nie zuvor. 75 % aller Mandantenbelege müssen digital eingehen. 80 %...
28/04/2026

2026 hat DATEV die Anforderungen so stark erhöht wie nie zuvor. 75 % aller Mandantenbelege müssen digital eingehen. 80 % aller Buchungssätze. Erstmals auch Nachweise in der Lohnbuchhaltung.

Nur 1,5 % aller Steuerberatungskanzleien in Deutschland haben das geschafft.

Consultia gehört dazu. DATEV Digitale Kanzlei 2026.

Für unsere Mandanten bedeutet das: keine Medienbrüche, keine Papierstapel, keine verlorene Zeit. Belege kommen digital rein, Auswertungen sind jederzeit abrufbar, Prozesse laufen ohne manuelle Umwege.

Das ist kein Zufallsergebnis. Dahinter steckt ein Team, das Digitalisierung nicht als Pflicht versteht, sondern als Haltung.

Danke an alle bei Consultia, die das möglich gemacht haben.

Ostern ist die Zeit, in der das Tempo etwas langsamer wird und wir Gelegenheit haben über Dinge nachzudenken, die im All...
03/04/2026

Ostern ist die Zeit, in der das Tempo etwas langsamer wird und wir Gelegenheit haben über Dinge nachzudenken, die im Alltag oft untergehen. Für Unternehmen und Steuerprofis sollten aktuell vor allem zwei Entwicklungen im Fokus stehen, die den Arbeitsalltag nachhaltig verändern.

E‑Rechnungen und Künstliche Intelligenz.

Über diese zwei wichtigen Entwicklungen lohnt es sich über Ostern “nachzudenken”.

Die E‑Rechnung sorgt dafür, dass Rechnungen standardisiert und maschinenlesbar verarbeitet werden. Wer sich frühzeitig damit auseinandersetzt, kann Abläufe effizienter gestalten und Fehler vermeiden. Ab dem Jahr 2027 wird dies für viele Unternehmen Realität.

KI unterstützt dabei, Routinetätigkeiten zu vereinfachen und Prozesse transparenter zu machen ohne fachliche Entscheidungen zu ersetzen. Zusammengenommen eröffnen diese Entwicklungen neue Möglichkeiten, die die Effizienz den Blick auf das Wesentliche zu lenken. Ab dem Jahr 2026 ist dies Realität.

Inmitten all dieser Entwicklungen möchten wir die Feiertage aber auch nutzen, um innezuhalten und die schönen Momente zu genießen. ☀️

Wir wünschen Ihnen entspannte Ostertage, sonnige Stunden und eine Zeit, in der Sie Energie tanken können – für alles, was vor uns liegt.

15 KI-Start-ups wollen die Steuerberatung automatisieren. Die spannendere Frage ist eine andere. KI ist in der Steuerber...
25/03/2026

15 KI-Start-ups wollen die Steuerberatung automatisieren.
Die spannendere Frage ist eine andere.

KI ist in der Steuerberatung längst kein Zukunftsthema mehr. Die Branche bewegt sich spürbar, neue Player drängen nach vorn und zeigen den etablierten Anbietern, was heute bereits möglich ist. Der aktuelle FAZ‑Artikel (https://www.faz.net/pro/digitalwirtschaft/kuenstliche-intelligenz/diese-15-ki-start-ups-wollen-die-steuerberatung-automatisieren-accg-200570784.html) macht das sehr deutlich und zeigt, wie ambitioniert neue Anbieter versuchen, klassische Prozesse in der Steuerberatung zu automatisieren.

Aus unserer Sicht geht es deshalb nicht in erster Linie darum, ob KI kommt. Entscheidend ist, welche Aufgaben sich sinnvoll automatisieren lassen – und was Kanzleien organisatorisch tun müssen, damit daraus echter Fortschritt entsteht: bessere Qualität in kürzerer Zeit.

Denn KI wirkt nicht unabhängig von den bestehenden Strukturen. Wer mit unklaren Prozessen, uneinheitlichen Daten oder fehlenden Verantwortlichkeiten arbeitet, wird durch neue Tools nicht automatisch besser. Im Zweifel werden vorhandene Schwächen einfach schneller sichtbar.

Deshalb sollten Kanzleien jetzt nicht nur über Anwendungen und Möglichkeiten sprechen. Wichtiger sind die Grundlagen. Saubere Abläufe, klare Zuständigkeiten, verlässliche Daten und ein gemeinsames Verständnis dafür, wo Technologie unterstützt und wo fachliche Einordnung unverzichtbar bleibt.

Genau darin liegt aus unserer Sicht der Unterschied. Nicht darin, wer zuerst ein neues Tool testet, sondern darin, wer die Voraussetzungen schafft, um Technologie sinnvoll und wirksam einzusetzen.

KI wird vieles verändern. Aber nicht jede Aufgabe. Und auch nicht die Notwendigkeit, Prozesse sauber aufzusetzen.

ISO-Zertifizierung klingt erstmal nach Papier und Ordnern. Tatsächlich geht es um etwas anderes: um Nachvollziehbarkeit ...
04/02/2026

ISO-Zertifizierung klingt erstmal nach Papier und Ordnern. Tatsächlich geht es um etwas anderes: um Nachvollziehbarkeit und unabhängige Prüfung.

Viele Standards leben bei uns schon lange im Alltag. Der ISO-Prozess hat sie nicht neu erfunden, sondern sauber beschrieben, klar abgegrenzt und auditierbar gemacht. Damit ist klar dokumentiert, was bei uns gilt, wer wofür verantwortlich ist und wie Qualität sichergestellt wird.

Im Audit wurde geprüft, ob wir so arbeiten, wie wir es darstellen. Ob Verantwortlichkeiten klar sind. Ob Qualität nicht nur behauptet, sondern belegt werden kann. Und ob wir systematisch nachsteuern, wenn etwas verbessert werden muss. Genau diese Außenperspektive ist wertvoll, weil sie Routinen überprüft und Annahmen testet.

Das Ergebnis ist für uns eine starke Bestätigung. Es zeigt, dass unsere Arbeitsweise nicht von einzelnen Personen abhängt, sondern auf verlässlichen Strukturen basiert. Das ist gut für Mandanten, weil Ergebnisse planbar und Prozesse nachvollziehbar sind. Und es ist gut fürs Team, weil klare Standards den Alltag einfacher machen.

Wir nehmen das Ergebnis als Auftrag, den Standard konsequent zu halten und weiterzuentwickeln.

Wenn ein Arbeitgeber „exzellent“ sagt, sollte er es auch belegen können. ✅ Wir haben im Oktober/November 2025 an der Onl...
29/01/2026

Wenn ein Arbeitgeber „exzellent“ sagt, sollte er es auch belegen können. ✅

Wir haben im Oktober/November 2025 an der Online-Befragung zum Arbeitgebersiegel 2026 teilgenommen. Ergebnis: Wir erfüllen die Voraussetzungen und tragen das Siegel „Exzellenter Arbeitgeber 2026“. 🎉

Für uns ist das kein Endpunkt, sondern ein Anspruch, den man jeden Tag beweisen muss. Denn am Ende entscheidet nicht das Label, sondern der Arbeitsalltag: ob Zusammenarbeit verlässlich ist, ob Abläufe funktionieren und ob man seine Arbeit mit Ruhe und Qualität machen kann.

Wir wollen Bedingungen schaffen, die Leistung möglich machen, statt sie zu erschweren. Ein Umfeld, in dem man sich fachlich weiterentwickeln kann und gleichzeitig das Gefühl hat, dass Arbeit und Leben zusammenpassen.

Genau daran lassen wir uns messen. Heute, morgen und an jedem ganz normalen Arbeitstag.

Wer als Künstler international arbeitet, kennt das Problem: Einnahmen kommen aus unterschiedlichen Ländern, aber die Ste...
21/01/2026

Wer als Künstler international arbeitet, kennt das Problem: Einnahmen kommen aus unterschiedlichen Ländern, aber die Steuererklärung findet nur einmal im Jahr in Deutschland statt. Wo wird also versteuert – im Ausland oder hier?

Internationale Einnahmen von Musikern stellen steuerlich eine echte Herausforderung dar. Sobald Auftritte, Lizenzeinnahmen oder Streaming-Einnahmen aus dem Ausland kommen, droht ohne Planung eine doppelte Besteuerung.

Genau hier setzen die Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) an: Diese Abkommen zwischen Deutschland und vielen anderen Ländern regeln, welches Land bei welchen Einkünften das Besteuerungsrecht hat und wie eine Doppelbesteuerung vermieden wird – etwa durch Freistellung oder Anrechnung im jeweiligen Land.

Gerade bei Konzerten oder Tourneen im Ausland ist fast immer das Land des Auftritts berechtigt, die Einkünfte zu besteuern. Bei Lizenzvergütungen und Streaming-Einnahmen wirkt oft das Wohnsitzland des Musikers, wobei auch hier nationale Quellensteuer oder ausländische Steuerabzüge möglich sind.

Wer als Musiker international verdient, sollte seine Steuerplanung im Voraus organisieren:

Prüfe frühzeitig, ob ein DBA zwischen Deutschland und den betreffenden Ländern existiert und wie die steuerliche Zuordnung geregelt ist.

Beantrage rechtzeitig eine Freistellungsbescheinigung: Damit bleibt die volle Gage direkt beim Musiker, sonst wird ausländische Steuer zunächst einbehalten und muss später teils umständlich zurückgeholt werden.

Sammle alle vertraglichen und steuerlichen Nachweise sorgfältig. Eine lückenlose Dokumentation ist Pflicht, um die richtigen Besteuerungsrechte zu belegen und spätere Erstattungen zu sichern.

Plane Einkünfte und Tourneeabläufe nach steuerlichen Gesichtspunkten, um die Gesamtsteuerlast zu minimieren.

Experten-Tipp: Die konkrete Besteuerung hängt immer von Art der Tätigkeit (Konzert, Lizenz, Streaming) und dem Leistungsort ab. Ohne Freistellungsbescheinigung bleibt im Zweifel nur die nachträgliche Steuererstattung, was Liquidität kostet.

Wenn die Stadt ruhiger wird und die To-Do's weniger, merkt man: Weihnachten steht vor der Tür. Wir blicken zurück auf ei...
23/12/2025

Wenn die Stadt ruhiger wird und die To-Do's weniger, merkt man: Weihnachten steht vor der Tür.

Wir blicken zurück auf ein Jahr voller Termine, Fristen, Gespräche und gemeinsamer Erfolge. Auf Mandanten, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Auf ein Team, das auch dann zusammenhält, wenn es mal stressig wird. Und auf viele kleine Momente, die den Kanzleialltag besonders machen.

Jetzt ist Zeit für Plätzchen statt Paragraphen. Für Lebkuchen statt Login. Und für ein bisschen analogen Abstand vom digitalen Alltag.

Wir wünschen allen Mandantinnen und Mandanten, Partnern und Wegbegleitern entspannte Feiertage, erholsame Tage zwischen den Jahren und einen guten Start ins neue Jahr. Gesund, gelassen und mit Freude auf alles, was kommt.

Frohe Weihnachten aus Berlin, Hamburg, Leipzig und Kleinmachnow! 🎄✨

Wir starten ins neue Jahr mit einem Upgrade! Bevor das Jahr endet, machen wir einen bedeutenden Schritt nach vorn: Wir s...
22/12/2025

Wir starten ins neue Jahr mit einem Upgrade!

Bevor das Jahr endet, machen wir einen bedeutenden Schritt nach vorn: Wir stellen in diesem Jahr auf eine neue KI-Lösung um, die auf der DSGVO-konformen Technologie von DigitalApes und Fonio.ai basiert. Damit legen wir den Grundstein für effizientere Prozesse und eine moderne Arbeitsweise im kommenden Jahr.

Warum dieser Schritt?

Unsere Arbeit umfasst viele wiederkehrende Aufgaben, die Zeit und Ressourcen binden. Die neue Lösung unterstützt uns dabei, diese Aufgaben einfacher und schneller zu erledigen. Unsere neue KI-Telefon-Assistentin “Coni” unterstützt ab sofort 24/7 die telefonische Kommunikation mit unseren Mandantinnen und Mandanten – z. B. durch intelligente E-Mail-Weiterleitung und das Erstellen von Aufgaben-Tickets, damit der Wunsch beim richtigen Kollegen oder der Kollegin landet (statt “Telefon-Ping-Pong"). Gleichzeitig bleibt mehr Raum für kreative Ideen, strategische Planung und die qualitativ hochwertige Arbeit, die unsere Mandantinnen und Mandanten von uns erwarten.

Wichtig:

Die Entscheidung für diese Lösung ist bewusst getroffen. Die KI ergänzt unsere Expertise, steigert die Effizienz und sichert die Qualität unserer Arbeit – ohne menschliches Urteilsvermögen zu ersetzen. Wir nutzen die Technologie als Werkzeug, das uns entlastet und neue Möglichkeiten eröffnet.

Wir nutzen diese Veränderung, um unsere Arbeitsweise zukunftsorientiert weiterzuentwickeln und so gut vorbereitet ins neue Jahr zu starten. 💡📈

Frage in die Runde: Welche wiederkehrenden Prozesse würdet ihr 2026 als Erstes automatisieren?

Adresse

Kurfürstendamm 33
Berlin
10719

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

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