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Weil Lohnerhöhungen, die eigentlich nur die Inflation ausgleichen sollen, dazu führen können, dass du in eine höhere Ste...
29/05/2026

Weil Lohnerhöhungen, die eigentlich nur die Inflation ausgleichen sollen, dazu führen können, dass du in eine höhere Steuerstufe rutschst.

Das Ergebnis:
Mehr Steuern – trotz gleicher Kaufkraft.

Damit das nicht passiert, werden Grundfreibetrag und Tarife regelmäßig angepasst. Trotzdem bleibt die kalte Progression auch 2026 ein wichtiges Thema.

💬 Was meinst du:
Wird die kalte Progression ausreichend ausgeglichen –
oder zahlen Arbeitnehmer am Ende trotzdem drauf?

👉 Teile den Beitrag mit jemandem, der sich zuletzt über mehr Gehalt gefreut hat.

City Tax, Bettensteuer oder Kulturförderabgabe – viele Städte in Deutschland kassieren mittlerweile zusätzlich pro Hotel...
20/05/2026

City Tax, Bettensteuer oder Kulturförderabgabe – viele Städte in Deutschland kassieren mittlerweile zusätzlich pro Hotelübernachtung. 🏨💸

Was früher oft nur Privatreisende betroffen hat, gilt zunehmend auch für Geschäftsreisen. Hintergrund ist ein Urteil des, das die Steuer grundsätzlich bestätigt hat.

Die Höhe variiert je nach Stadt – in Berlin sind es aktuell z. B. 5 % des Übernachtungspreises.

👉 Vor der nächsten Reise lohnt sich also ein Blick auf mögliche Zusatzkosten.

💬 Was meinst du:
Sinnvolle Unterstützung für Städte & Tourismus –
oder einfach nur eine weitere Belastung für Reisende?

✈️ Teile den Beitrag mit jemandem, der oft unterwegs ist.

Ab 2026:👉 bis zu 2.000 € steuerfrei im Monat👉 direkt über die Lohnabrechnung berücksichtigtKlingt attraktiv – aber:👉 wei...
06/05/2026

Ab 2026:
👉 bis zu 2.000 € steuerfrei im Monat
👉 direkt über die Lohnabrechnung berücksichtigt

Klingt attraktiv – aber:
👉 weiterhin Sozialabgaben
👉 nicht für alle gültig

Die Idee:
Mehr Menschen sollen auch im Rentenalter weiterarbeiten.

Was denkst du – funktioniert das?

Diskutiere mit 👇

2026 liegt der Grundfreibetrag bei 12.348 €– für Ehepaare bei 24.696 €.👉 Bis zu diesem Betrag: keine EinkommensteuerEin ...
23/04/2026

2026 liegt der Grundfreibetrag bei 12.348 €
– für Ehepaare bei 24.696 €.

👉 Bis zu diesem Betrag: keine Einkommensteuer

Ein wichtiges Grundprinzip im Steuerrecht –
aber oft unterschätzt.

Was denkst du:
Reicht das zum Leben oder müsste er höher sein?

Diskutiere mit 👇

Arbeitnehmer, bei denen die Lohnsteuer korrekt vom Arbeitgeber einbehalten wurde und keine besonderen Veranlagungsgründe...
09/04/2026

Arbeitnehmer, bei denen die Lohnsteuer korrekt vom Arbeitgeber einbehalten wurde und keine besonderen Veranlagungsgründe vorliegen (z. B. Nebeneinkünfte über bestimmten Grenzen, Steuerklassenkombination III/V oder IV mit Faktor, Bezug von Lohnersatzleistungen über 410 EUR), sind grundsätzlich nicht verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben.

Es gibt jedoch Fälle, in denen eine Abgabepflicht besteht, z. B. wenn kein Lohnsteuerabzug vorgenommen wurde, bei mehreren Arbeitgebern gleichzeitig, bei bestimmten Konstellationen im internationalen Kontext oder wenn Freibeträge eingetragen wurden.

Viele Arbeitnehmer geben freiwillig eine Steuererklärung ab, um sich eine Steuererstattung zu sichern.

Es stimmt auch nicht, dass ein Arbeitnehmer, der einmal eine Steuererklärung abgegeben hat, automatisch auch in den Folgejahren immer wieder eine Steuererklärung abgeben muss.

Die Abgabepflicht für eine Steuererklärung entsteht nur, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen für eine sogenannte Pflichtveranlagung vorliegen (z. B. Nebeneinkünfte über 410 EUR, Bezug von Lohnersatzleistungen über 410 EUR, Steuerklassenkombination III/V oder IV mit Faktor, mehrere Arbeitgeber gleichzeitig, Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte etc.).

Die einmalige Abgabe einer Steuererklärung (z. B. zur freiwilligen Steuererstattung) begründet keine dauerhafte Erklärungspflicht für die Folgejahre, sofern in diesen Jahren keine Pflichtveranlagungsgründe vorliegen.

Nur wenn in einem Folgejahr erneut ein Grund für die Abgabepflicht besteht, muss wieder eine Steuererklärung abgegeben werden.

💬 Wusstest du das schon?
👉 Teile den Beitrag mit jemandem, der denkt, jeder muss eine Steuererklärung abgeben.

Ab 2026 wird die Vorsorgepauschale neu geregelt –und das kann sich direkt auf dein Nettogehalt auswirken.👉 Keine Mindest...
27/03/2026

Ab 2026 wird die Vorsorgepauschale neu geregelt –
und das kann sich direkt auf dein Nettogehalt auswirken.

👉 Keine Mindestpauschale mehr
👉 Nur noch echte Beitragsdaten zählen
👉 Risiko für höhere Lohnsteuer bei PKV

Die Idee: mehr Genauigkeit.
Die Wirkung: nicht für alle ein Vorteil.

Was denkst du – fair oder problematisch?
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Die Steuerklassen dienen dazu, im Lohnsteuerabzugsverfahren die persönlichen Verhältnisse (z. B. verheiratet, alleinerzi...
20/03/2026

Die Steuerklassen dienen dazu, im Lohnsteuerabzugsverfahren die persönlichen Verhältnisse (z. B. verheiratet, alleinerziehend) und die damit verbundenen Freibeträge zu berücksichtigen. Sie sorgen dafür, dass der monatliche Lohnsteuerabzug möglichst nahe an der voraussichtlichen Jahressteuer liegt.

Die tatsächliche Steuerlast wird jedoch erst mit der Einkommensteuererklärung ermittelt. Dabei werden alle relevanten Einkünfte, Freibeträge und Abzugsmöglichkeiten berücksichtigt. Eventuelle Über- oder Nachzahlungen werden dann ausgeglichen.

Die Wahl der Steuerklasse beeinflusst also nur die Höhe des laufenden Nettolohns, nicht aber die endgültige Steuerbelastung des Jahres.

Fazit: Die Steuerklasse steuert den monatlichen Steuerabzug, nicht die endgültige Steuerhöhe. Die tatsächliche Steuerlast ergibt sich erst nach Abgabe der Steuererklärung.

💬 Wusstest du das schon?
👉 Teile den Beitrag mit jemandem, der denkt, Steuerklasse = weniger Steuern.

Der Mythos, dass Fahrtkosten immer steuerlich geltend gemacht werden können, ist falsch. Fahrtkosten sind nur dann steue...
13/03/2026

Der Mythos, dass Fahrtkosten immer steuerlich geltend gemacht werden können, ist falsch. Fahrtkosten sind nur dann steuerlich absetzbar, wenn sie beruflich oder betrieblich veranlasst sind.

Das betrifft z. B. Fahrten im Rahmen einer beruflichen Auswärtstätigkeit, Dienstreisen oder betriebliche Fahrten mit dem Privat-Pkw. Hier können entweder die tatsächlichen Kosten oder pauschal 0,30 EUR pro gefahrenem Kilometer angesetzt werden.

Für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte gilt die Entfernungspauschale. Tatsächliche Kosten können hier nicht geltend gemacht werden, außer in besonderen Ausnahmefällen.

Private Fahrten sind grundsätzlich nicht abziehbar. Kosten der privaten Lebensführung dürfen nach dem Gesetz nicht steuermindernd berücksichtigt werden.

Bei gemischt (privat und beruflich) veranlassten Fahrten ist eine sachgerechte Aufteilung erforderlich. Nicht eindeutig zuordenbare Kosten sind nicht abziehbar.

Für Unternehmer gilt: Wird ein privates Fahrzeug betrieblich genutzt, können nur die betrieblichen Fahrten angesetzt werden. Privatfahrten sind steuerlich nicht relevant.

💬 Wusstest du das schon?
👉 Teile den Beitrag mit jemandem, der denkt, jede Fahrt ist absetzbar.

💬 Wusstest du das schon?👉 Teile den Beitrag mit jemandem, der noch immer alle Belege mitschickt.Es besteht keine gesetzl...
04/03/2026

💬 Wusstest du das schon?
👉 Teile den Beitrag mit jemandem, der noch immer alle Belege mitschickt.
Es besteht keine gesetzliche Pflicht mehr, Belege zusammen mit der Steuererklärung einzureichen. Das Finanzamt wünscht sogar den Verzicht auf die Einreichung von Belegen, um den Bearbeitungsaufwand zu reduzieren.

Die Belege müssen jedoch aufbewahrt und auf Anforderung des Finanzamts vorgelegt werden (Vorhaltepflicht). Dies gilt bis zum Abschluss der Steuerveranlagung, also bis zum Ablauf der Einspruchsfrist bzw. bis zum Abschluss eines Einspruchsverfahrens.

Werden Belege auf Anforderung nicht vorgelegt, kann das Finanzamt die entsprechenden Aufwendungen oder Sachverhalte nicht anerkennen und gegebenenfalls streichen.

Für bestimmte Sachverhalte (z. B. die erstmalige Geltendmachung des Behinderten-Pauschbetrags) ist weiterhin die Vorlage eines Nachweises erforderlich.

Bei wissentlich oder willentlich falschen Angaben ohne Belegnachweis drohen weitergehende Konsequenzen, wie eine intensivere Prüfung in Folgejahren oder steuerstrafrechtliche Maßnahmen.

Fazit: Das Finanzamt erkennt Angaben grundsätzlich auch ohne Belege an, solange keine Anforderung erfolgt. Werden Belege jedoch angefordert und nicht vorgelegt, erfolgt keine Anerkennung der betreffenden Aufwendungen. Die Pflicht zur Belegaufbewahrung bleibt bestehen.

Homeoffice bietet mehr als nur Flexibilität –auch steuerlich kann es interessant sein.Aber entscheidend ist die richtige...
19/02/2026

Homeoffice bietet mehr als nur Flexibilität –
auch steuerlich kann es interessant sein.

Aber entscheidend ist die richtige Gestaltung:
Privates Gerät ≠ automatisch steuerfrei.
Arbeitgeber-Gerät = meist steuerfrei.

Kennst du jemanden, der im Homeoffice arbeitet?
👉 Dann teile diesen Beitrag.

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