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„Erfolg ist keine One-Man-Show. Wir machen das gemeinsam." Das ist das Motto unserer Kollegin Anette, die damit nicht nu...
27/08/2026

„Erfolg ist keine One-Man-Show. Wir machen das gemeinsam."

Das ist das Motto unserer Kollegin Anette, die damit nicht nur unsere Arbeit innerhalb des Teams beschreibt, sondern auch die persönliche Zusammenarbeit mit unseren Mandanten.

Intern beginnt es damit, dass jeder individuelle Stärken und eine eigene Arbeitsweise mitbringt. Sobald es in die Spezialisierung geht, kommt man ohnehin nicht um einen Besuch bei den Kollegen im Nachbarbüro herum. Die unterschiedlichen Stärken ermöglichen es uns, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die unsere Mandanten wirklich einen Schritt weiterbringen.

Eine One-Man-Show ist in unserem Team daher undenkbar. Bei der Zusammenarbeit mit unseren Mandanten läuft es genauso.

Die Arbeit im Hintergrund nehmen wir ab. Entscheidend ist aber, dass wir verstehen, wohin die Reise gehen soll und wie die Ausgangssituation aussieht. Das können wir nicht erraten. Deshalb setzen wir uns regelmäßig persönlich an einen Tisch, um die Stellschrauben zu finden, an denen unsere Beratung wirklich etwas bewegt.

Ob intern oder in der Zusammenarbeit mit unseren Mandanten: Gute Ergebnisse entstehen bei uns immer im Austausch, nicht durch eine One-Man-Show.

Genau dieses Miteinander bildet den Kern unseres Beratungsansatzes.

Die E-Rechnung ist schon länger ein Thema. Weil die Pflicht aber in mehreren Etappen kommt und für jedes Jahr etwas ande...
24/08/2026

Die E-Rechnung ist schon länger ein Thema. Weil die Pflicht aber in mehreren Etappen kommt und für jedes Jahr etwas anderes gilt, verliert man leicht den Überblick.

Deshalb fassen wir einmal zusammen, was aktuell Stand der Dinge ist. Zumal wir mittlerweile August haben und zum 1. Januar bereits die nächsten Regeln greifen. Wer sich jetzt vorbereitet, hat noch genug Vorlauf.

Was heute schon gilt

Beim Empfang seid ihr längst in der Pflicht. Seit Anfang 2025 muss jedes inländische Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können, unabhängig von der Größe. Als E-Rechnung zählt dabei nur ein strukturierter Datensatz wie eine XRechnung oder eine ZUGFeRD-Rechnung. Ein normales PDF per Mail bleibt rechtlich eine sonstige Rechnung, auch wenn es digital ankommt. Beim Versand dürft ihr aktuell noch Papier nutzen, ein PDF allerdings nur mit Zustimmung des Empfängers. Wer bereits ein hybrides Format verschickt, sollte prüfen, welches ZUGFeRD-Profil die Software ausgibt. MINIMUM und BASIC-WL erfüllen die gesetzliche Pflicht nicht.

Warum 2026 das entscheidende Jahr ist.

2026 ist wichtig, weil der Umsatz aus diesem Jahr bereits darüber entscheidet, ob ihr ab dem 1. Januar 2027 zur E-Rechnung verpflichtet seid. Betroffen sind Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Gesamtumsatz. Wer 2026 über dieser Grenze liegt, muss ab 2027 alle inländischen B2B-Rechnungen elektronisch verschicken. Ein Jahr später gilt die Pflicht für alle übrigen Unternehmen.

Jetzt anfangen, nicht im Dezember.

Wir haben bereits August. Bis zur Umstellung klingt das nach viel Zeit, in der Praxis dauert es aber länger als gedacht, Prozesse, Software und Schnittstellen anzupassen, gerade wenn Buchhaltung und Warenwirtschaft ineinandergreifen sollen. Wer sich rechtzeitig informiert und die internen Abläufe jetzt umstellt, erspart sich den Endspurt und holt nebenbei Tempo in die eigene Buchhaltung.

Wir begleiten euch bei der Umstellung, von der Formatfrage bis zum digitalen Belegfluss. Meldet euch, bevor der Kalender es für euch entscheidet. 😊

Vier Ortsteile, ein gemeinsames Tal und eine Geschichte, die weit über die Gemeindegründung im Jahr 1974 hinausreicht. H...
14/08/2026

Vier Ortsteile, ein gemeinsames Tal und eine Geschichte, die weit über die Gemeindegründung im Jahr 1974 hinausreicht.

Heute haben wir ein paar Fakten zu unserem Standort im Pfinztal mitgebracht. Darunter vermutlich auch der ein oder andere, den selbst viele nicht kennen, die hier wohnen.

Für uns ist das Pfinztal mehr als eine Adresse. Hier arbeiten wir, hier sind viele unserer Mandanten beheimatet und hier begegnet man sich auch mal außerhalb der Kanzlei.

Dabei ist Pfinztal als Gemeinde noch gar nicht so alt. Erst 1974 haben sich Berghausen, Kleinsteinbach, Söllingen und Wöschbach zusammengeschlossen. Jeder Ortsteil hat bis heute seinen eigenen Charakter, zusammen kommen sie auf knapp 19.000 Einwohner. Damit ist Pfinztal die einwohnerstärkste Gemeinde Baden-Württembergs ohne Stadtrecht.

Der Name kommt übrigens von der Pfinz, die durch das Tal fließt. Und wer sich die bebaute Fläche der Gemeinde auf der Karte anschaut, erkennt mit etwas Fantasie einen Drachen. Genau daraus ist das Maskottchen Pfinzi entstanden. 🐉

Wie gut kennt ihr Pfinztal? Und aus welchem Ortsteil kommt ihr?

Euer Auto steht am Wochenende auf dem Betriebshof. Privat bewegt wird es nie.Das Finanzamt interessiert sich für diese A...
10/08/2026

Euer Auto steht am Wochenende auf dem Betriebshof. Privat bewegt wird es nie.

Das Finanzamt interessiert sich für diese Aussage herzlich wenig. Denn bei der Ein-Prozent-Regelung (bei Hybrid- und E-Autos geringer) wird nicht die private Fahrt besteuert, sondern die Möglichkeit dazu.

Zwei Auswege gibt es. Ein lückenlos geführtes Fahrtenbuch mit allen relevanten Daten oder die Erschütterung des Anscheinsbeweises. Dazu muss in der Einfahrt ein privates Auto stehen, das dem Firmenwagen bei Motorleistung, Ausstattung und Prestige gewachsen ist. Fahren Partnerin oder volljährige Kinder im Haushalt ebenfalls, brauchen diese ein eigenes Fahrzeug.

Bis hierhin klingt der Partner nach Zusatzkosten. Beim Autowechsel dreht sich das allerdings um.

Ein Firmenwagen ist irgendwann abgeschrieben und steht mit null Euro in den Büchern. Verkauft ihr ihn dann für beispielsweise 30.000 Euro, sind diese 30.000 Euro Gewinn und werden versteuert.

Beim Ehegatten-Vorschaltmodell kauft der Partner den Wagen privat und vermietet ihn an euren Betrieb. Er gehört nie der Firma, und beim Verkauf ist er schlicht Privatsache. An der Ein-Prozent-Rechnung ändert das nichts.

Ein Haken blieb lange offen: Wer vermietet, verdient Geld, und das Finanzamt sah den Verkauf deshalb nicht mehr als Privatsache. Seit Januar 2026 ist damit Schluss. Ein Auto bleibt ein Gegenstand des täglichen Gebrauchs, auch wenn es vermietet wird (BFH, Urteil vom 27.01.2026, IX R 4/25). Der Erlös ist steuerfrei.

Vorausgesetzt, der Mietvertrag sieht so aus, wie ihr ihn mit einem Fremden schließen würdet. Daran entscheidet sich das Modell.

Die Details zum Fahrtenbuch stehen in unseren aktuellen Steuernews. Über das Vorschaltmodell reden wir persönlich mit euch.

Unser Erstgespräch mit potenziellen Mandanten hat einen einzigen Grund: Es geht um die Beantwortung der Frage, ob wir al...
27/07/2026

Unser Erstgespräch mit potenziellen Mandanten hat einen einzigen Grund: Es geht um die Beantwortung der Frage, ob wir als Kanzlei wirklich zu unserem Gegenüber passen.

Die Antwort darauf hätten wir gern früh statt erst nach dem dritten Termin. Denn richtig gut wird unsere Arbeit erst, wenn wir ein Unternehmen wirklich kennen und unser Beratungsansatz die individuellen Herausforderungen lösen kann.

Schließlich wollen wir nichts versprechen, was wir später nicht halten können. Es ist also keine Frage der Kapazität, die haben wir. Es geht vielmehr darum, unsere Schwerpunkte effektiv einzusetzen.

Was das bringt, merkt ihr vor allem jenseits der Routine: bei einer Nachfolge, die Vorlauf braucht, oder bei Strukturen, die dem Wachstum hinterherlaufen. Dann zahlt es sich aus, dass jemand die Historie kennt und auch mal den Blick von aktuellen Daten löst, um sich Gedanken über die Zukunft zu machen.

Ob unser Beratungskonzept zu euren Herausforderungen passt und andersherum, haben wir euch einmal in unserem Slider bildlich dargestellt.

Alle weiteren offenen Fragen klären wir in einem persönlichen Erstgespräch.

Wirtschaftliches Handeln findet immer häufiger international statt. Warum sollte steuerliche Beratung dann an der Landes...
16/07/2026

Wirtschaftliches Handeln findet immer häufiger international statt. Warum sollte steuerliche Beratung dann an der Landesgrenze aufhören?

Jetzt ist es offiziell: Unsere Partnerin Yvonne Frank hat von der Steuerberaterkammer Nordbaden das Zertifikat zur Fachberaterin für Internationales Steuerrecht vor kurzem überreicht bekommen.

Die Entscheidung dafür ist direkt aus der täglichen Arbeit entstanden. Wie werden Gewinne besteuert, wenn ein Mandant eine Tochtergesellschaft im Ausland gründet? Ab wann entsteht durch eine Tätigkeit im Nachbarland eine Betriebsstätte? Solche Fragen erreichen uns seit einigen Jahren immer häufiger, weil viele unserer Mandanten längst über die Grenze hinaus tätig sind.

Mit einem Blick ins deutsche Steuerrecht allein lassen sich diese Fälle selten sauber beantworten. Wer vom deutschen Recht einfach auf andere Länder schließt, liegt schnell daneben. Genau deshalb hat Yvonne sich entschieden, tiefer in dieses Gebiet einzusteigen und die Qualifikation zur Fachberaterin zu erwerben.

Für uns als Kanzlei ist das ein weiterer Schritt, unsere Beratung dorthin weiterzuentwickeln, wo unsere Mandanten in den nächsten Jahren stehen werden.

Liebe Yvonne, herzlichen Glückwunsch! Wir sind jetzt schon gespannt, welches das entfernteste Land sein wird, mit dem du in der Beratung in Berührung kommst. 🌍

30/06/2026

Das Unternehmen wächst. Zeit, die Struktur zu hinterfragen.

Wachstum verändert ein Unternehmen, doch die Strukturen halten selten im gleichen Tempo mit. Geschäftsmodelle entwickeln sich weiter, Märkte verschieben sich, und irgendwann passt die gewachsene Organisation nicht mehr zur Realität.

Eine Umstrukturierung ist dann kein Routinevorgang. Sie berührt steuerliche, rechtliche und wirtschaftliche Fragen zugleich, und wer zu schnell entscheidet, schafft sich neue Komplexität. Tragfähige Lösungen entstehen aus einer sauberen Analyse und einem klaren Bild davon, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll.

Dafür haben wir Spezialisten im Team. Tobias Pfefferle begleitet Umstrukturierungen und Umwandlungen seit Jahren. Er erkennt früh, wo Anpassungen sinnvoll werden, und findet Wege, die rechtlich sauber und im Alltag belastbar sind.

Am Ende geht es um mehr als steuerliche Rahmenbedingungen. Es geht um Strukturen, die ein Unternehmen tragen statt es auszubremsen. Wer eine solche Veränderung vor sich hat, sollte das Thema früh angehen und nicht erst, wenn der Druck schon da ist.

Kanzleiausflug in den Europa-Park. 24 | 100 | 50 – Das sind nicht die neuesten Kennzahlen aus unserer Halbjahresbilanz, ...
25/06/2026

Kanzleiausflug in den Europa-Park.

24 | 100 | 50 – Das sind nicht die neuesten Kennzahlen aus unserer Halbjahresbilanz, sondern die Kurzfassung unseres Tages im Europa-Park.

Mit 24 Teammitgliedern sind wir morgens gemeinsam von der Kanzlei aus nach Rust gestartet, für einen Tag voller Aktivitäten und Adrenalin.

Davon gibt es im Europa-Park reichlich: über 100 Attraktionen, von der gemütlichen Panoramabahn für die ruhige Runde bis zum Silver Star für alle, die unter Puls 120 ohnehin nichts spüren. Jeder ist das gefahren, was er sich zugetraut hat und so mancher hat auch seine Grenzen herausgefordert. An einem einzigen Tag schafft man die über 100 Attraktionen zwar nicht, aber wir haben mitgenommen, was ging.

Und die 50? So viele Jahre gibt es den Europa-Park inzwischen, eröffnet wurde er 1975 in Rust. Ein stattliches Alter, und trotzdem gibt es für Groß und Klein immer noch genug zu entdecken. Ob die Schrauben und Muttern von damals noch verbaut sind, wagen wir zu bezweifeln, aber wer weiß, welche Geschichten der Park sonst noch zu erzählen hätte.

Für uns war es jedenfalls ein richtig gelungener Tag mit dem ganzen Team. Den Rest der Fahrgeschäfte heben wir uns für den nächsten Besuch auf, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.

Wenn 1.000 Euro plötzlich zu 0 Euro werden. Eigentlich wollten wir euch heute zeigen, wie ihr den Krisenbonus für eure B...
22/06/2026

Wenn 1.000 Euro plötzlich zu 0 Euro werden.

Eigentlich wollten wir euch heute zeigen, wie ihr den Krisenbonus für eure Belegschaft sauber umsetzt. Daraus wird nichts mehr, weil das ganze Vorhaben in den letzten Tagen leise wieder beerdigt wurde.

Auf dem Papier klang die Idee gut. Arbeitgeber sollten ihren Arbeitnehmern freiwillig bis zu 1.000 Euro steuer- und abgabenfrei auszahlen können, befristet bis Mitte 2027 und zusätzlich zum regulären Gehalt.

Was die Politik medienwirksam als Entlastung verkauft hat, wäre in Wahrheit mal wieder aus den Kassen der Unternehmen geflossen.

Schöne Geste, fremdes Portemonnaie.

Genau diese Logik hat im Mittelstand für entsprechenden Unmut gesorgt. Viele Betriebe kämpfen selbst mit gestiegenen Energiekosten, Lohnerhöhungen und einer wirtschaftlichen Lage, die wenig Spielraum für spontane Sonderzahlungen lässt.

Im Bundesrat fand das Vorhaben schließlich keine Mehrheit, weil auch Länder und Kommunen den Großteil der rund 2,8 Milliarden Euro Steuerausfälle hätten tragen müssen, ohne dass eine Gegenfinanzierung im Gesetz stand. Wenige Tage später war die Prämie offiziell vom Tisch.

Bleibt eine Erkenntnis, die weit über diesen Fall hinausreicht. Eine Idee kann auf der Bühne glänzen und beim ersten Hören nach Wohltat klingen und trotzdem scheitern, wenn die Frage, wer am Ende zahlt, ungeklärt im Hintergrund liegt.

Solide Entscheidungen entstehen dort, wo jemand auch die unbequeme Seite mitdenkt. Bei euren steuerlichen Themen übernehmen wir diesen Part sehr gerne.

Helme auf, die Gurte festgezogen und ab durch den Schwarzwald. Mit unserem Team waren wir gemeinsam in der Hirschgrund Z...
15/06/2026

Helme auf, die Gurte festgezogen und ab durch den Schwarzwald.

Mit unserem Team waren wir gemeinsam in der Hirschgrund Zipline Area unterwegs und sind von Plattform zu Plattform durch die Baumwipfel geschwungen.

Was von unten ziemlich entspannt aussieht, fühlt sich oben anfangs nicht so sicher an. Der Schritt von der Kante kostet Überwindung, egal wie sicher das Stahlseil ist. Die Belohnung dafür war aber umso besser: eine unglaubliche Aussicht.

Natürlich hat sich jeder in seinem eigenen Tempo herangetastet, manche sind direkt losgezogen, andere mussten kurz durchatmen. Am Ende standen alle unten und hatten ein breites Grinsen im Gesicht.

Man könnte jetzt Parallelen zu unserer Arbeit ziehen, Stichwort Mut, Vertrauen und Entwicklung. Ehrlich gesagt ging es uns aber einfach um den Spaß und eine ordentliche Portion Adrenalin. Und davon gab es reichlich.

Adresse

Wöschbacher Straße 31
Berghausen
76327

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 13:00

Telefon

+49721465920

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