24/06/2026
Liebe Baufinanzierer!
Haben Sie viel Spaß beim Lesen und eine weiterhin erfolgreiche Woche!
Das sind heute Ihre Themen:
Bankpartner / -News und / -Aktionen
Bankpartner-News — Allgemein
Zinsänderungen
Zinskommentar
Bankpartner / -News und / -Aktionen
Profitieren Sie und Ihre Kunden von Aktionen und Sonderkontingenten unserer Bankpartner
Sparda Bank Berlin: Sonderkondition Verwendungszweck "Kauf"
Die Sparda Bank Berlin hat im Zeitraum vom 22.06.2026 – 31.07.2026 eine befristete Sonderaktion. Diese gewährt einen Zinsrabatt in Höhe von 15 Basispunkten.
Die Aktion gilt, wenn alle folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
- Gesamtfinanzierung ab 300.000,- Euro (ohne Zwischenfinanzierung)
- Kauf einer Bestandsimmobilie
- Eigennutzung
- Beleihungs- bzw. Kaufpreisauslauf von maximal 90%
- Der Zinsrabatt wird bei Erfüllung der Kriterien automatisch im System berücksichtigt. (Achtung: Bei Vermietung muss manuell die Kondition wieder angepasst werden)
Bankpartner-News — Allgemein
Was ist neu, was ändert sich?
KfW: Verlängerung des Programms EH 55
Die KfW hat uns darüber informiert, dass die Förderung für die Ausprägung Effizienzhaus 55 für die Programme 297/298 verlängert wurde.
Diese Förderstufen enden spätestens zum 31.12.2026 (Antragseingang bei der KfW). Es gilt: Die Förderung steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit von Bundesmitteln.
Hinweis: Ein Rechtsanspruch auf die Förderung besteht nicht.
Zinsänderungen
Ups & Downs im Überblick
Aktuelle Zinserhöhungen
- keine
Aktuelle Zinssenkungen
- AXA
- BHW
- ING DiBa
- KfW
- PSD Bank Karlsruhe-Neustadt
- PSD Bank Nord
Bitte beachten Sie die individuellen Einreichfristen gemäß dem Produzenten - Wiki!
Zinskommentar
EZB signalisiert weiteren Spielraum für Zinserhöhungen
Für die Europäische Zentralbank könnte der sogenannte neutrale Zinssatz im Euroraum höher liegen als bisher angenommen. EZB-Chefvolkswirt Philip Lane sieht die Obergrenze inzwischen bei 2,5 Prozent statt bei 2,25 Prozent. Damit deutet er an, dass die jüngste Zinserhöhung die Wirtschaft möglicherweise noch nicht spürbar bremst und weiterer Spielraum für geldpolitische Straffungen bestehen könnte.
Bei einer Veranstaltung der Deutschen Bank erklärte Lane, die EZB habe ihre jüngste Zinserhöhung von einem Niveau aus vorgenommen, das aus ihrer Sicht noch als neutral einzustufen war. Der neutrale Zinssatz beschreibt jenes Zinsniveau, bei dem die Wirtschaft weder stimuliert noch gebremst wird. Lanes Einschätzung liegt damit über früheren Analysen von EZB-Ökonomen, die den Bereich zwischen 1,75 und 2,25 Prozent verorteten.
An den Finanzmärkten wächst deshalb die Erwartung, dass die EZB in diesem Jahr einen weiteren Zinsschritt nach oben vornehmen könnte. Gleichzeitig warnen einige Beobachter vor den möglichen Folgen höherer Kreditkosten für die ohnehin schwächelnde Konjunktur in der Eurozone. Lane bezeichnete den wirtschaftlichen Ausblick dennoch als stabil, verwies jedoch auf anhaltende Risiken durch gestiegene Energiepreise und deren Auswirkungen auf die Inflation.
Nach Einschätzung des EZB-Chefökonomen wird der jüngste Preisschock infolge der Spannungen im Nahen Osten die Inflation noch länger über dem Zielwert halten. Zwar sei die aktuelle Belastung deutlich geringer als die Energiekrise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022, dennoch bleibe sie spürbar. Zugleich betonte Lane, dass die EZB ihren geldpolitischen Kurs unabhängig von der US-Notenbank Federal Reserve festlegen werde, um ihr Inflationsziel zu erreichen.
Quelle: Reuters
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