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Autsch. 😅 Man wartet. Fragt nach. Wird vielleicht sogar ein bisschen ungeduldig. „Wie weit sind wir damit eigentlich?“ U...
22/10/2026

Autsch. 😅 Man wartet. Fragt nach. Wird vielleicht sogar ein bisschen ungeduldig. „Wie weit sind wir damit eigentlich?“ Und dann kommt die Antwort: „Ich warte noch auf Ihre Freigabe.“

Plötzlich merkt man: Nicht das Team war zu langsam. Man selbst war gerade der Flaschenhals. Das passiert im Unternehmeralltag schneller, als man denkt. Zwischen Mails, Entscheidungen, Kunden und Tagesgeschäft bleiben Freigaben liegen und mit ihnen manchmal ganze Aufgaben.

Deshalb unser kleiner Impuls: Schauen Sie heute einmal, wo gerade jemand auf SIE wartet. Vielleicht lässt sich mit einer einzigen Entscheidung wieder etwas ins Rollen bringen.

Und jetzt dürfen Sie beichten: Ist Ihnen das auch schon passiert? Oder sind Sie sogar schon einmal ungeduldig geworden und haben danach gemerkt, dass der Ball die ganze Zeit bei Ihnen lag? 😅👇

Ich schwöre darauf: Ein gutes Mail-System spart nicht nur Zeit. Es macht den Kopf ruhiger. Vielleicht kennen Sie das: Si...
20/10/2026

Ich schwöre darauf: Ein gutes Mail-System spart nicht nur Zeit. Es macht den Kopf ruhiger. Vielleicht kennen Sie das: Sie öffnen morgens Ihr Postfach und noch bevor Sie überhaupt richtig angefangen haben, sehen Sie 47 neue Mails.

Dazwischen Kundenanfragen, Newsletter, Rechnungen, Dinge zum Weiterleiten und diese eine Mail, bei der Sie seit drei Tagen denken: „Da muss ich unbedingt noch antworten.“

Und schon läuft im Kopf eine zusätzliche To-do-Liste.

Ich glaube übrigens nicht, dass perfekte Mail-Organisation bedeutet, jeden Abend bei 0 Mails zu stehen.

Für mich bedeutet sie etwas anderes: Kontrolle.

Zu wissen, was wichtig ist.
Was erledigt ist.
Was warten darf.
Und wo nichts verloren geht.

Denn ein chaotisches Postfach erzeugt unterschwelligen Druck – selbst dann, wenn Sie es gerade gar nicht geöffnet haben.

Struktur schafft Übersicht. Und Übersicht schafft Ruhe.

Genau deshalb haben wir unsere Mail-Management-Checkliste erstellt. Darin zeigen wir Ihnen ganz konkret, wie Sie Ihr Postfach strukturieren und wieder mehr Kontrolle hineinbringen.

Solche praktischen Impulse teilen wir regelmässig in unserem Eggimann-Newsletter.

👉 Sie möchten auch mehr Ruhe in Ihr Postfach bringen? Holen Sie sich unsere kostenlose Mail-Management-Checkliste.

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Und jetzt bin ich neugierig: Wie viele ungelesene Mails haben Sie gerade in Ihrem Postfach? Trauen Sie sich, die Zahl in die Kommentare zu schreiben? 😉

„Das mache ich später.“ – bei der Steuererklärung kann dieser Satz tatsächlich Geld kosten. Die Steuererklärung gehört v...
15/10/2026

„Das mache ich später.“ – bei der Steuererklärung kann dieser Satz tatsächlich Geld kosten. Die Steuererklärung gehört vermutlich bei den wenigsten zu den Aufgaben, auf die man sich besonders freut. Also wird verlängert.

Und vielleicht noch einmal verlängert. Was dabei gerne vergessen geht: Mehr Zeit gibt es nicht überall kostenlos. Im Kanton Bern kann eine Fristverlängerung bis November beispielsweise bis zu 60 Franken kosten. 2024 kamen dadurch laut den vorliegenden Zahlen insgesamt 3,5 Millionen Franken zusammen. Kleine Gebühren? Vielleicht. Aber auch ein gutes Beispiel dafür, dass Aufschieben im Unternehmensalltag manchmal ganz konkret Geld kostet.

📩 In unserem nächsten Newsletter schauen wir uns das Thema genauer an und zeigen, worauf Sie bei Fristen achten sollten und wie Sie unnötige Kosten vermeiden können.

Noch nicht angemeldet? Dann holen Sie das am besten gleich nach.Kontakt - Entlastung in der Administration, Organisation und TreuhandUnd jetzt Hand aufs Herz: Gehört Ihre Steuererklärung zu den Dingen, die Sie sofort erledigen oder eher zur Kategorie „Das hat noch Zeit“? 😉

WENN ICH NACH 30 MINUTEN WARTESCHLEIFE ANFANGE, MIT DER COMPUTERSTIMME ZU DISKUTIEREN, IST ES MEIST ZU SPÄT.In unserer B...
13/10/2026

WENN ICH NACH 30 MINUTEN WARTESCHLEIFE ANFANGE, MIT DER COMPUTERSTIMME ZU DISKUTIEREN, IST ES MEIST ZU SPÄT.

In unserer Branche schreiben wir viele Mails. Aber wir telefonieren auch viel. Und ich gebe es zu: Ich verzweifle regelmässig an Telefon-Hotlines.

„Drücken Sie die 1 für …“
„Geben Sie Ihre Kundennummer ein.“
Ich nenne alles.
„Das habe ich leider nicht verstanden.“
Ich versuche es nochmals.
„Das habe ich leider nicht verstanden.“

Spätestens dann möchte ich nur noch:
ICH. MÖCHTE. MIT. EINEM. MENSCHEN. SPRECHEN.

Dann nimmt vielleicht jemand ab: „Oh, Sie sind ganz falsch bei mir, ich muss Sie weiterverbinden.“
Irgendwo zwischen Wartemusik, Sprachassistent und der dritten Weiterleitung frage ich mich:
Ist das noch Kundenservice?

Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin absolut dafür, Prozesse zu optimieren und zu digitalisieren, wo es Sinn macht. Wir beschäftigen uns selbst damit, wie Arbeit einfacher und effizienter werden kann.

Aber macht jede Optimierung einen Prozess wirklich besser?
Für das Unternehmen vielleicht: weniger Personalaufwand, standardisierte Abläufe.

Aber was passiert auf der anderen Seite?
Wenn ein Kunde 30 Minuten braucht, um eine einfache Frage zu klären, wurde dann wirklich etwas optimiert? Oder wurden die eingesparten Minuten einfach vom Unternehmen zum Kunden verschoben?

Denn oft geht es nicht um Öffnungszeiten. Sondern um Rechnungen, Verträge, technische Probleme oder Fristen, die nicht in drei Auswahlmöglichkeiten passen.
Digitalisierung soll Menschen entlasten. Nicht dafür sorgen, dass sie irgendwann verzweifelt „MITARBEITER!“ ins Telefon rufen.

Vielleicht sollten wir bei Prozessoptimierungen nicht nur fragen:
Was spart uns intern Zeit?
Sondern auch:

Was bedeutet die Veränderung für unsere Kundinnen und Kunden?
Effizient ist ein Prozess für mich erst, wenn er auf beiden Seiten funktioniert.

Wo endet für Sie sinnvolle Automatisierung und wo beginnt schlechter Kundenservice?

Eine junge Unternehmerin hat mir erzählt, wie ihr erster Tag nach den Ferien aussah. Zwei Wochen komplett abgeschaltet, ...
11/10/2026

Eine junge Unternehmerin hat mir erzählt, wie ihr erster Tag nach den Ferien aussah. Zwei Wochen komplett abgeschaltet, kein Laptop, kein Postfach, sie war stolz darauf, es tatsächlich durchgezogen zu haben.

Und dann kam der Montag. Sie hat mir beschrieben, wie sie den Laptop aufklappte und für einen Moment einfach nur dasass. 144 ungelesene Mails. Ein Kalender, der aussah, als hätte jemand während ihrer Abwesenheit wahllos Termine reingeklickt. Und mittendrin dieser Gedanke: "War ich überhaupt weg, oder hab ich mir das nur eingebildet?"

Sie ist trotzdem sofort ins Postfach gesprungen. Mail für Mail, von oben nach unten. Nach zwei Stunden hatte sie einiges beantwortet – und trotzdem keine Ahnung, was von dem Rest eigentlich wichtig war.

Wir haben uns danach zusammengesetzt und für die nächsten Ferien etwas anderes vorbereitet.

👉 Nur drei Dinge:

Erst die ganze Woche im Überblick sehen, bevor man den ersten Tag plant.

Kurz mit dem Team sprechen, bevor man sich selbst durch jede einzelne Mail wühlt.

Und einen ersten Tag einplanen, an dem nichts Neues angenommen wird – nur ankommen, sortieren, einen Überblick verschaffen.

Beim nächsten Mal hat sie mir geschrieben: "Ich sass am ersten Tag wieder da, mit genauso vielen Mails. Aber diesmal bin ich nicht ertrunken."

▶ Wenn Sie sich in dieser Geschichte wiedererkennen: Lassen Sie uns kurz sprechen. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo bei Ihnen am meisten Druck entsteht und was Sie tatsächlich entlasten würde.

http://calendly.com/info-38874/austausch-mit-sanja-eggimann

„Ordnung mit Peitsche?“ – ja, das war tatsächlich einmal als Titel für mein Interview im Gespräch. Wir haben ziemlich la...
09/10/2026

„Ordnung mit Peitsche?“ – ja, das war tatsächlich einmal als Titel für mein Interview im Gespräch.

Wir haben ziemlich lange diskutiert und sind irgendwann sogar bei „Deep Voice“ und Queen Elizabeth gelandet.

Hinter dem Spass steckt aber etwas, das meine Arbeit ziemlich gut beschreibt: Manchmal braucht es keine fünfte Empfehlung. Manchmal braucht es jemanden, der hinschaut und sagt: So, das ändern wir jetzt.

Denn Entlastung bedeutet nicht immer nur, Aufgaben abzugeben. Manchmal bedeutet sie auch, alte Abläufe zu hinterfragen und zu akzeptieren: So wie bisher machen wir es nicht mehr. Am Ende wurde aus „Ordnung mit Peitsche?“ dann doch „Weg vom Chaos, hin zu Klarheit.“ Wahrscheinlich besser so.

Ein bisschen Hartnäckigkeit behalte ich mir trotzdem vor. 👉 Das ganze Interview gibt es hier: www.miplan.ch/flipbooks/BestOf/2026/BE/Bo_Bern_23.html =58

Wie ist es bei Ihnen: sanfte Erinnerung oder manchmal lieber eine klare Ansage?

Ordnung und klare Strukturen beschäftigen uns oft. Aber unser Alltag hört beim organisierten Büro nicht auf.Manchmal geh...
08/10/2026

Ordnung und klare Strukturen beschäftigen uns oft. Aber unser Alltag hört beim organisierten Büro nicht auf.

Manchmal geht es um Prozesse und Abläufe. Manchmal um Buchhaltung, Steuern und finanzielle Fragen. Und manchmal landen genau diese Themen bei einer Immobilie plötzlich alle am selben Tisch. So wie beim Eigenmietwert. Seine Abschaffung ist beschlossen. 2029 klingt allerdings noch ziemlich weit weg. Für gewisse Entscheidungen rund um das eigene Wohneigentum ist es das nicht.

Denn mit dem Wegfall des Eigenmietwerts verändert sich nicht einfach nur eine Position in der Steuererklärung. Auch bisherige Abzugsmöglichkeiten verändern sich – und damit können Fragen plötzlich relevant werden, die man heute vielleicht noch gerne auf später verschiebt:

Wann stehen grössere Renovationen oder Investitionen an?

Welche Arbeiten sind ohnehin in den nächsten Jahren geplant?

Wie sieht es mit der Hypothek aus?

Und was bedeutet der Systemwechsel ganz konkret für die eigene Situation?

Es geht nicht darum, jetzt hektisch Entscheidungen zu treffen.Aber wer in den nächsten Jahren Investitionen plant, sollte wissen, dass sich die Rahmenbedingungen verändern.

Denn gute Entscheidungen entstehen selten erst dann, wenn eine Änderung bereits vor der Tür steht. In unserer nächsten Newsletter-Ausgabe schauen wir deshalb genauer hin: Was verändert sich mit der Abschaffung des Eigenmietwerts – und welche Überlegungen sollten Wohneigentümer bereits heute in ihre Planung einbeziehen?

Wer unseren Newsletter noch nicht erhält, kann sich hier anmelden:https://eggimann-entlastet.ch/kontakt/

Und jetzt interessiert mich: Ist 2029 für Sie noch weit weg – oder beschäftigt Sie das Thema Eigenmietwert bereits heute?

Wir reden alle vom digitalen Büro. Aber was heisst das eigentlich?Denn seien wir ehrlich: Ganz ohne Papier läuft es auch...
02/10/2026

Wir reden alle vom digitalen Büro. Aber was heisst das eigentlich?

Denn seien wir ehrlich: Ganz ohne Papier läuft es auch heute noch nicht.

Eine Rechnung kommt per Post. Ein Vertrag liegt unterschrieben auf dem Tisch. Jemand bringt handschriftliche Notizen mit. Vielleicht wird alles eingescannt und digital abgelegt.

Und dann?

Ab ins Altpapier?

Genau an diesem Punkt lohnt es sich, kurz hinzuschauen. Denn auf einem Blatt, das für uns längst «erledigt» ist, stehen möglicherweise Namen, Adressen, Beträge, Kundendaten oder andere persönliche Informationen.

Das Dokument brauchen wir vielleicht nicht mehr.
Die Informationen darauf sind deshalb aber noch lange nicht belanglos.

Für uns gehört deshalb zu einer guten, digitalen Administration nicht nur die Frage:

«Wo legen wir etwas ab?»

Sondern genauso:

«Was passiert danach mit dem Original?»

Was darf ins Altpapier?
Was gehört in den Aktenvernichter?
Was muss im Original aufbewahrt werden?

Gerade bei solchen vermeintlichen Kleinigkeiten helfen klare Abläufe. Denn Digitalisierung bedeutet für uns nicht einfach nur scannen und speichern, sondern den gesamten Weg eines Dokuments sauber zu organisieren.

Hand aufs Herz: Wissen bei Ihnen im Unternehmen alle, was nach dem Scannen mit dem Papier passieren soll?

ICH HABE GEWETTET, DASS WIR 50 SCHAFFEN.50 Menschen, die keine Lust mehr darauf haben, jeden Tag Zeit mit Suchen, Sortie...
01/10/2026

ICH HABE GEWETTET, DASS WIR 50 SCHAFFEN.50 Menschen, die keine Lust mehr darauf haben, jeden Tag Zeit mit Suchen, Sortieren, Mails und «Wo habe ich das jetzt wieder abgelegt?» zu verlieren. Vielleicht war ich mir bei dieser Wette ein kleines bisschen zu sicher. Aber ich bleibe dabei.

Denn KI hin oder her: Sie kann uns heute unglaublich viel Arbeit abnehmen. Aber gute Organisation, klare Prioritäten und funktionierende Abläufe entstehen nicht von allein.Und genau darum geht es an diesem Abend.Keine 47 PowerPoint-Folien über theoretisches Zeitmanagement. Sondern konkrete Ideen und praktische Tipps, die Sie am nächsten Morgen direkt ausprobieren können.

Zum Beispiel:

Wo verlieren Sie im Arbeitsalltag unnötig Zeit? Welche kleinen Veränderungen bringen spürbar mehr Entlastung? Wie organisieren Sie Ihre Woche, damit nicht jeden Montag wieder alles bei null beginnt? Wie verwalten Sie Ihre eigenen Pendenzen und diejenigen Ihrer Mitarbeitenden, ohne dass etwas untergeht? Und wie kann ein Tool ganz konkret dabei helfen, Antworten auf E-Mails vorzubereiten, sodass Sie diese nur noch prüfen, anpassen und versenden müssen?Es geht nicht darum, noch mehr Tools einzuführen. Sondern darum, Arbeit einfacher zu machen. Und weil ich meine 50-Personen-Wette natürlich gewinnen möchte, lege ich noch einen drauf:

☕ Alle, die am 14. Oktober 2026 dabei sind, lade ich zu einem persönlichen 1:1-Gratiskaffee ein. Den Termin dafür können Sie direkt am Anlass mit mir vereinbaren. Sie nehmen also im besten Fall neue Ideen mit, sparen künftig Zeit und bekommen auch noch einen Kaffee.

Und ich? Ich kann behaupten, dass ich meine Wette gewonnen habe. Deal?

📅 14. Oktober 2026📍 Rathaus Thun WRT Know-how: Smart organisiert – Ihr Weg zu mehr Effizienz

👉 Jetzt anmelden und mir helfen, die 50 vollzumachen.

http://www.wirtschaftsraumthun.ch/Agenda/Veranstaltungsinformationen?id=376amp;date=1791997200



Vor ein paar Tagen sass ich mit einer Freundin im Café. Sie erzählte mir, dass sie gerade ihr digitales Ablagesystem ums...
01/10/2026

Vor ein paar Tagen sass ich mit einer Freundin im Café. Sie erzählte mir, dass sie gerade ihr digitales Ablagesystem umstellt. Und dabei kam die grosse Erkenntnis: „Ich wusste gar nicht, wie viel Chaos ich eigentlich habe.“

Hier schnell eine Datei auf den Desktop. Eine Rechnung bleibt im nur Download-Ordner. Ein Dokument wird direkt aus der Mail geöffnet und nicht abgelegt. Funktioniert. Bis man etwas wieder braucht.

Dann beginnt die Suche. Und aus 30 Sekunden Ablage werden plötzlich 10 Minuten Suchen. Ich musste schmunzeln, denn genau deshalb mag ich einen ganz simplen Kniff:

Eggimanns Knigge: Die 2-Minuten-Ablage-Regel

Wenn Sie etwas innerhalb von zwei Minuten sauber ablegen können, tun Sie es sofort.

Datei umbenennen.
Im richtigen Ordner speichern.
Mail archivieren.
Fertig.

Alles, was Sie innerhalb von zwei Minuten sauber ablegen können, erledigen Sie sofort.

👉 Und jetzt interessiert mich: Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie ein klares digitales Ablagesystem oder herrscht irgendwo zwischen Desktop, Downloads und Postfach doch ein kleines Chaos?

Sie müssen es nicht hier kommentieren, schreiben Sie es mir persönlich: [email protected].

Adresse

Emmentalstrasse 11
Konolfingen
3510

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

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